Vetter Industrie GmbH: Größere Fläche für die Gabelzinkenproduktion

(wS/bu) Burbach 20.05.2022 | VETTER Industrie GmbH, Europas führender Gabelzinkenhersteller, erweitert Standort in Burbach!

Drei Jahre ist es nun her, dass die beiden Burbacher Unternehmer Arnold Vetter und Uwe Krumm eine für beide Seiten sehr gute Vereinbarung getroffen haben. Die benachbarten Unternehmen VETTER Industrie GmbH und die UKB Uwe Krumm GmbH & Co. KG benötigten jeweils zusätzliche Produktions- und Logistikflächen, die bestehenden Areale waren durch das Wachstum der Firmen zu beengt. Es bot sich die einmalige Gelegenheit, dass VETTER die Immobilie erwirbt und Krumm mit einem
großzügigen Neubau im Burbacher Industriegebiet Rübgarten ebenfalls neue Möglichkeiten ergreifen kann. Vor wenigen Tagen erfolgte nun der Übergang des Industriekomplexes an der Carl-Benz-Strasse an VETTER. Mit einer „Stunde der offenen Tür“ waren die ca. 550 Mitarbeiter der VETTER Industrie GmbH zu
einem Rundgang eingeladen, um bei Kaffee und Kuchen erste Einblicke in die neu erworbene Firmenimmobilie zu gewinnen. „Durch den Erwerb des Objektes in unserer unmittelbaren Nachbarschaft sind nun die Voraussetzungen gegeben, um unser Wachstum weiter fortzusetzen“, so Arnold Vetter, Geschäftsführer der Vetter Industrie GmbH. Es stehen nun weitere ca. 4.200qm Hallen- und ca. 650 qm Büroflächen zur Verfügung. „Nach einigen Umbauarbeiten, sowohl in den Hallen wie auch den Büros, hoffen wir, diese ab Mitte des Jahres nutzen zu können. Die ersten Umbauarbeiten beginnen bereits in der kommenden Woche“, so Gabriele Vetter, Gesellschafterin der VETTER Industrie GmbH. Ein großer Teil der Flächen wird zu einem Logistikzentrum umgebaut. Ebenso wird die Produktentwicklung großzügige Flächen erhalten, ergänzt um die Produktion und Montage der erfolgreichen SmartFork-Gabelzinken. Der Einbau von Sensorik und Kameratechnik in die Gabelzinken erfordert besondere Bedingungen, die nun optimal umgesetzt werden können. Auch auf die zusätzlichen Büroflächen freuen sich die jeweiligen Teams. „Im nächsten Schritt werden wir dann den frei gewordenen Platz in Werk 1, dem Hauptwerk, umbauen. Der dort dringend benötigte Platz ist schon längst verplant“, so Gunther Grindel, Geschäftsführer Technik bei VETTER.

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