Der Zauber der Balalaika

wS/si  –  Apollo Theater  –  28.11.2012  —  Ein zusätzliches sinfonisches Neujahrskonzert im Apollo  —  Weil die drei Neujahrskonzerte im Apollo-Theater an der Morleystraße 1 nahezu ausverkauft sind, gibt es einen Zusatztermin am Mittwoch, 9. Januar, 20 Uhr.

Für festlichen sinfonischen Glanz zum beschwingten Jahresauftakt sorgen die Philharmonie Südwestfalen unter Leitung ihres Chefdirigenten Charles Oliveri-Munroe. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Frédéric Chopin, Franz von Suppé, Antonin Dvorak, Nicolo Paganini und Johann Strauß (Sohn).

Freuen darf sich das Publikum zudem auf einen außergewöhnlichen Solisten mit einem, zumindest für Sinfoniekonzerte, ungewöhnlichen Instrument: Prof. Andreij Gorbatschow spielt Balalaika – genauer gesagt: Der 42-Jährige gilt als bedeutendster Balalaika-Virtuose weltweit.

Mit 24 Jahren startete Gorbatschow seine Karriere als Solist großer Ensemble wie dem Osipow-Orchester Moskau und dem Radio-Sinfonieorchester St. Petersburg. Es folgten erste Preise bei renommierten Wettbewerben sowie Konzertreisen unter anderem nach Japan, USA, Frankreich, England, Ungarn, Lettland, die Ukraine und Polen. Neben seinen mehr als 100 Konzerten jährlich und Workshops in der ganzen Welt lehrt Gorbatschow an der berühmten Moskauer Gnessin-Musikhochschule, wo er Direktor der Abteilung „Saiteninstrumente“ ist.

Übrigens: Das Apollo-Publikum kann den Balalaika-Meister nicht nur auf der Bühne erleben. Gorbatschow wird – zusammen mit seinem Pianisten Lothar Freund – bei allen vier Neujahrskonzertes das „Apollo begrüßt“ gestalten, das jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im oberen Seitenfoyer des Siegener Theaters stattfindet.

Prof. Andreij Gorbatschow

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