BUND-Jahreshauptversammlung 2016 in der Siegerlandhalle

(wS/red) Siegen 17.04.2016 | In seiner Eröffnungsrede mit einem Rückblick auf das letzte Jahr, konnte Vorstandssprecher Martin Zapletal der Versammlung erfreut verkünden: „Beim Bund für Umwelt und Naturschutz herrscht kein Stillstand.“ In der Tat: Unter der Federführung aktiver Mitglieder konnten im Kreis Siegen-Wittgenstein auch im letzten Jahr wieder eine Reihe von interessanten Veranstaltungen durchgeführt werden.

Als besonderer Schwerpunkt der praktischen Arbeit wurde im Siegener Ortsteil Bürbach ein Streuobstwiesenprojekt in die Tat umgesetzt. Der BUND möchte so auch den Bürgern ein Mitmach-Erlebnis anbieten, um Groß und Klein für die Natur zu begeistern. Naturschutzfachliche Vorträge zu Wildkatze und Wolf lockten wieder viele Interessenten in die Siegerlandhalle. Daneben fanden die sachkundige Arbeit in Auschüssen und Verkehrsforen, dem Gewässermonitoring, und Stellungnahmen nach § 29 des Naturschutzgesetzes statt. Die monatlich stattfindenden öffentlichen Wanderungen und Exkursionen führten zu den ökologisch bedeutsamen Sehenswürdigkeiten und stärkten das Bewußtsein für die Bewahrung der Naturschönheiten unserer Heimat.“

Der BUND erfreut sich einer stabilen Mitgliedergemeinschaft und ausgeglichener Kassenlage.

Bei den Vorstandswahlen wurden die bisherigen Vorsitzenden Bärbel Gelling und Martin Zapletal in ihren Ämtern bestätigt. Nach der Würdigung und Verabschiedung von Inge Koch als ehemalige Kassenführerin, ergänzt nun Jürgen Suttner als neuer Kassenwart das Vorstandsteam.

v.l.: das Sprecherteam Martin Zapletal und Bärbel Gelling  sowie Kassenwart Jürgen Suttner. (Foto: BUND)

v.l.: das Sprecherteam Martin Zapletal und Bärbel Gelling sowie Kassenwart Jürgen Suttner. (Foto: BUND)

Für die kommende Wahlperiode will man sich weiterhin mit der ökologischen Stadtbildgestaltung beschäftigen, verschiedenen Institutionen und Aktionsgemeinschaften zuarbeiten, sowie Partner für die biologisch wirtschaftende Landwirtschaft sein.

Die schöne Tradition der alljährlichen Vergabe einer Umwelturkunde für ökologisch vorbildliche Firmen, Schulen, oder Privatpersonen soll wie gewohnt das Programm abrunden.

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