„Luchs-Monitoring in NRW – Hat der Luchs in NRW eine Chance?“

wS/ksw Siegen Wittgenstein – 07.01.2013 – Der Luchs war früher in ganz Europa verbreitet. Wegen seines kostbaren Pelzes oder als „Jagdschädling“ wurde er in ganz Mitteleuropa bis zur völligen Ausrottung verfolgt. Wie die meisten Katzen ist der Luchs ein Einzelgänger in waldreichen Mittelgebirgen mit einem Revier von über 100 Quadratkilometern. Seit Ende der 90er Jahre wird der Luchs auch wieder bei uns nachgewiesen. Die Rückkehr dieser Großkatze sowie der Wildkatze und sogar des Wolfes zeigen, dass der Artenschutz eine reelle Chance hat.

Unter dem Titel „Luchs-Monitoring in NRW – Hat der Luchs in NRW eine Chance?“ findet am Freitag, 18. Januar 2013, 19:00 – 21:00 Uhr, eine Veranstaltung im Waldinformationszentrum Hohenroth an der Eisenstraße zwischen Hilchenbach-Lützel und Benfe statt. Erklärt werden Fragestellungen der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung NRW, die hierzu ein landesweites Monitoring koordiniert: Wie geht man künftig mit dieser europaweit besonders geschützten Arten um und welche Nachweise gibt es zum Luchs?

Referentin Dr. Ingrid Hucht-Ciorga wird über Landesergebnisse und Nachweise aus der Region des südlichen Westfalens berichten. Zusätzlich stellen sich Stefan Tietjen und Patrick Rath als ehrenamtliche Luchs-Berater in unserem Kreisgebiet vor. Die Veranstaltung ist entgeltfrei, der Verein freut sich über eine Spende

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