Vier Vereine schließen sich zur JSG Hellertal zusammen

wS/sp – Neunkirchen – 22.06.2013 – Im südlichen Siegerland ist jetzt eine Kooperation entstanden, durch die vier Vereine ihre Kräfte bündeln. Der VfB Burbach, die Spvgg. Neunkirchen, der FC Wahlbach und der VfB Wilden bündeln ihr Potenzial im Jugendbereich durch den Zusammenschluss zur JSG Hellertal.

„Durch die JSG wollen wir die starken Spieler fördern und die schwächeren Akteure trotzdem spielen lassen“, meint Burbachs Jugendleiter Dirk Mühlhahn. „Es soll eine qualitative und quantitative Stärkung sein, um die Mannschaften nicht nur am Leben zu halten“, fügt er an.

Paul Gerhard Lemler (1. Vorsitzender Spvgg. Neunkirchen), Volker Schupp (Jugendvertreter Spvgg. Neunkirchen), Sabine Krumm (Jugendleiterin FC Wahlbach), Dirk Mühlhahn (Jugendleiter VfB Burbach), Oliver Hess (Jugendgeschäftsführer FC Wahlbach) und Tim Frank (Jugendgeschäftsführer VfB Burbach; von links) begrüßen den Zusammenschluss. Foto: Verein

Die Zusammenarbeit ist langfristig geplant und soll keine Übergangslösung sein. „Wir wollen die JSG Hellertal etablieren“, so Mühlhahn weiter. Aktuell umfasst die Kooperation die Altersklassen von der D- bis zur A-Jugend. Auch wenn die A-Jugend-Mannschaften zunächst noch die Namen Spvgg. Neunkirchen und JSG Burbach-Wahlbach tragen. Ab der Saison 2014/15 sollen die Teams auch namentlich in die JSG Hellertal integriert werden.

Aus sportlichen Gründen wird auch die B-Jugend weiter unter dem Namen Spvgg. Neunkirchen an den Start gehen, da die Mannschaft trotz des jüngeren Jahrgangs um die Meisterschaft in der Kreisliga A und dem damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga spielen will. Im Erfolgsfall könnte die Mannschaft anschließend noch ein Jahr Bezirksliga spielen. Das wäre als Jugendspielgemeinschaft nicht möglich.

Sollte der Aufstieg verpasst werden, würde die B-Jugend – genau wie die A-Jugend – ab 2014 unter dem Namen JSG Hellertal auflaufen. Die C-Jugend geht mit einem Team als JSG Hellertal ins Rennen. Ein Sichtungstraining soll darüber entscheiden, ob das Team weiter in der A-Kreisliga spielt oder in die B-Liga zurückgestuft wird.

Ein solches Sichtungstraining soll auch bei den D-Jugendlichen darüber entscheiden, welche Spieler für welche der drei Mannschaften künftig die Schuhe schnüren werden. Dabei soll es eine leistungsorientierte Mannschaft geben und zwei Teams, die nach der Anzahl den Ortsteilen aufgeteilt werden.

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