„Besuch aus dem All“ – Zehnter Bauspielplatz ein großer Erfolg

(wS/hi) Hilchenbach. Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Hilchenbach veranstaltete unter dem Motto „Besuch aus dem All“ im Rahmen des Sommerferienprogramms den Zehnten Hilchenbacher Bauspielplatz. 85 Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren hatten dort die Gelegenheit im Alten Rathauspark unter dem Motto „Besuch aus dem All“ in die Zukunft zu reisen. Dieses Angebot konnte auch in der zehnten Auflage nur realisiert werden, da sich ein starkes Team aus 21 ehrenamtlichen Helfern und der zusätzlichen Unterstützung durch die Bereitstellung eines Kollegen des Baubetriebshofs der Stadt Hilchenbach zusammen gefunden hat und dem großer Dank gilt.

Bauspielplatz_2014_Foto_Stadt_Hilchenbach

Die Helfer auf dem Bild v. l. n. r.: Jannik Menn, Benjamin Ihmig, Andrea Hartmann, Fabian „Joe“ Dicke, Johanna Dörr, Mandana Krämer, Alina Roth, Michele Mazza, Ines Klingler, Kai Birkoben, Annchristin Klein, Jasmin Stimper, Angelina Streich, Besart Dogani, Bianka Kinn, Lea Bittner, Max Schmidt, Janine Meurer, Jürgen Groll, Dominique Krömpel, Sophia Kölsch und Moritz Hein (Foto: Stadt Hilchenbach)

Weiterhin notwendig, damit Raketen, Ufos, Forschungsstation, Planetarium, Marsmobil, Zeitmaschine, Raumschiff und dergleichen entstehen konnten, benötigte der „Bautrupp“ Materialen aller Art. Diese sind durch Hilchenbacher Bürger und Unternehmen gespendet (Schreinerei Müller, Möbel Bensberg, Profi-Hundt, Franz Holzindustrie sowie Holz Bald, Kreuztal und Sting-Holzbau, Netphen-Salchendorf) worden. Der Materialcontainer wurde von der Firma Zeppelin Rental GmbH & Co. KG, 57223 Kreuztal-Kredenbach kostenlos zur Verfügung gestellt, die Stromversorgung durch das Unternehmen Klein Elektrotechnik in Kooperation mit der Wohnungsbaugenossenschaft gewährleistet sowie der Bauwagen von der evangelischen Kindertagesstätte Arche zur Verfügung gestellt und durch Klaus Stötzel von den „Montagsmalern“ in den Alten Rathauspark transportiert.

Das Programm ist sowohl durch Besuche des Rockmobils von MOMU e. V., der Jugendkunstschule, der Schulsozialarbeiterin Miriam Jacob als auch durch einen Besuch der Sternwarte der Universität Siegen ergänzt und bereichert worden. Natürlich muss der hart arbeitende Handwerker in den Pausen eine reichhaltige und schmackhafte Mahlzeit bekommen, für die in diesem Jahr die Rothaarstuben, Karin Kinn, vom Bernhard-Weiß-Platz gesorgt hat. Das Kinder- und Jugendbüro möchte sich bei allen Helfern und Unterstützern – auch im Namen der Kinder – herzlich bedanken und hofft auf weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

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