Zwei neue Fachkräfte sorgen für Licht- und Tontechnik

Nach der Ausbildung im Bereich Siegerlandhalle

(wS/red) Siegen 22.07.2016 | Von der Tagung über Konzerte bis hin zum mehrtägigen Kongress – die Veranstaltungen in der Siegerlandhalle müssen technisch optimal vorbereitet und betreut werden. Hierfür bildet die Universitätsstadt Siegen regelmäßig Fachkräfte für Veranstaltungstechnik aus. Kornelius Läpple und Marius Lotz haben die dreijährige Ausbildung jetzt erfolgreich abgeschlossen.

Beim 1. Siegener Frühlingsball im Leonhard-Gläser-Saal der Siegerlandhalle konnten die beiden neuen Fachkräfte Kornelius Läpple (li.) und Marius Lotz (re.) ihr Erlerntes anwenden: Sie waren für Licht- und Tontechnik verantwortlich. (Foto: Stadt Siegen)

Beim 1. Siegener Frühlingsball im Leonhard-Gläser-Saal der Siegerlandhalle konnten die beiden neuen Fachkräfte Kornelius Läpple (li.) und Marius Lotz (re.) ihr Erlerntes anwenden: Sie waren für Licht- und Tontechnik verantwortlich. (Foto: Stadt Siegen)

Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen Teil, einer praktischen Prüfungsarbeit sowie einem mündlichen Fachgespräch. Die beiden Auszubildenden entschieden sich im praktischen Teil für den Siegener Frühlingsball im Leonhard-Gläser-Saal: Kornelius Läpple erarbeitete ein Lichtkonzept, welches die neuen Hängepunkte im Saal voll ausnutzte. Marius Lotz sorgte am Mischpult für den richtigen Sound. Die Gäste waren begeistert und auch die Prüfer überzeugte die Leistung. Nun werden die beiden jungen Männer in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen.

Fünf Beschäftigte haben in den vergangenen Jahren die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik in der Siegerlandhalle erfolgreich abgeschlossen; sie alle konnten in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen werden. Damit hat ein Generationenwechsel im technischen Bereich der Siegerlandhalle stattgefunden. Auch die Anforderungen an die Technik habe sich gewandelt, erklärt Hallendirektor Friedrich Schmidt. „Veranstaltungszentren wie die Siegerlandhalle müssen sich auch in der Aus- und Weiterbildung den aktuellen Entwicklungen anpassen. Dazu gehören anspruchsvollere Kunden und Besucher mit einem hohen Erwartungsniveau, der verstärkte Wettbewerb und nicht zuletzt die sich ändernden rechtlichen Vorschriften.“

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