B-Jugend-Kicker vom SV Germania Salchendorf spielten beim größten Jugend-Fußballturnier in Oslo

(wS/red) Netphen-Salchendorf 29.08.2019 | Norway Cup – Mehr als nur Fußball

Bereits zum dritten Mal in Folge machte sich die Jugendabteilung des SV Germania Salchendorf auf den Weg zum größtem Jugendfußballturnier der Welt, dem Norway Cup in Oslo.

Dieses Mal zog es 13 Spieler und 2 Betreuer der B-Jugend für zehn Tage nach Norwegen. Vor Ort kümmerte sich der ansässige Sportverein Baekkelagets Sportsklub um die Verpflegung der über 1000 Mannschaften. An der Verpflegung gab es nichts auszusetzen.

Ebenfalls hervorragend war die Zusammenarbeit mit dem Guide, welcher jede Frage der jungen Germanen beantworten konnte.

Sportlich gesehen war der Norway Cup ebenfalls ein Highlight, denn man schaffte Historisches. Die Gruppenphase beendete man zwar mit nur einem einem Punkt auf dem 4. Platz, weshalb man nur in die B-Playoffs kam.

Allerdings konnten die Kicker vom Wüstefeld ihr ganzes Können in dieser K.O. – Runde zeigen und zogen sogar ins Halbfinale ein. Unter anderem gewann SVG das spannende und stimmungsvolle Viertelfinale gegen eine chilenische Auswahl. Vorher wurden zwei norwegische Teams besiegt.

Im Halbfinale, welches bereits das siebte Spiel innerhalb von fünf Tagen war, verließen die Teenager die Kräfte, was zur Niederlage führte.

Der Norway Cup ist ein sehr gut organisiertes Fussballturnier, wobei man sehr gute internationale Beziehungen schließen konnte, die dank den sozialen Medien immer noch aktuell sind.

Ebenfalls lernte man sehr viel über das norwegische Leben, wie zum Beispiel, dass Norweger sehr viel deutsche Musik hören. Abseits des Turniers besuchte die Mannschaft noch des Öfteren die Innen- und Altstadt von Oslo und begab sich auf die Museumsinsel, auf der man das Kon-Tiki und das Wikinger Museum besuchte. Die Spielern erhielten interessante Infos zur Kultur und Historie des Landes.

Auf jeden Fall war es ein Top-Turnier, was jede Menge Spaß gemacht hat und in dem die internationalen Beziehungen nochmals ausgeweitet werden konnten.

Foto/Bericht: Verein, Thorsten Wroben

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