Evakuierung wegen Waldbrand – Ausbreitung von Feuer und Rauchgasen in Gummersbach

(wS/bund) Gummersbach 20.04.2020 | In Stadt, Gummersbach Ortsteile Strombach,Karlskamp,Steinenbrück ist es zu einem Waldbrand gekommen. Dabei wird Brandrauch freigesetzt. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.
ACHTUNG! EVAKUIERUNG:
Anwohner der Gummerother Straße in GM-Strombach werden aufgefordert, sich umgehend in Sicherheit zu bringen und den Gefahrenbereich zu verlassen! ES BESTEHT AKUTE GEFAHR DURCH BRANDAUSBREITUNG!
Bitte begeben Sie sich im Bereich Stad Gummersbacht, Ortsteil Strombach,Karlskamp,Steinenbrück sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen, schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab. Informieren Sie bei Bedarf Ihre Nachbarn.
Blockieren Sie nicht den Notruf von Feuerwehr und Polizei durch Nachfragen.

Handlungsempfehlungen

Meiden Sie das betroffene Gebiet.
Verlassen Sie sofort das betroffene Gebiet.
Umfahren Sie das betroffene Gebiet weiträumig.
Informieren Sie sich in den Medien, zum Beispiel im Lokalradio.
Informieren Sie Ihre Nachbarn.
Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.
Achten Sie auf Durchsagen von Polizei und Feuerwehr.
Folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.
Wählen Sie nur in Notfällen den Notruf 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr).
Bereiten Sie sich auf eine Evakuierung vor.
Nehmen Sie nur das Notwendigste mit, insbesondere Ausweise und Bargeld.
Halten Sie sämtliche Zugangswege zur Brandstelle frei.
Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
Bedecken Sie Mund und Nase mit einem improvisierten Atemschutz (Stofftuch, Kleidungsstück, OP-Maske).

Betroffene Regionen

Gemeinde/Stadt: Gemeinde Lindlar, Stadt Wiehl, Gemeinde Marienheide, Gemeinde Reichshof, Gemeinde Engelskirchen, Stadt Gummersbach, Stadt Bergneustadt

Zwei Hubschrauber und mehrere Wasserwerfer der Polizei sind im Einsatz, zwei Löschfahrzeuge von Bundeswehr-Flughafen Köln-Wahn sowie etwa 400-450 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

 

Foto: Lars Schneider / wirSiegen.de