LÿzLit: Max Goldt

wS/si  –  Kultur!Büro  –  26.02.2013  —  Die Chefin verzichtet – Lesung neuer und alter Texte  —  Erst im September erschien Max Goldts neuer Erzählband „Die Chefin verzichtet auf demonstratives Frieren“, kurz „Chefinnen-Buch“ genannt, mit dem er am Samstag, 9.3., im Siegener Kulturhaus Lÿz zu Gast ist. Seine Lesungen zu beschreiben haben schon viele versucht – zumeist mit weniger als mit mehr Erfolg, denn „Max Goldts Lesungen sind anders“, wie auch die Neue Züricher Zeitung meint. Mit „blendend heller moralischer Intelligenz“ (Daniel Kehlmann) und unaufdringlichem Humor schreibt Goldt „das schönste Deutsch aller jüngeren Autoren“ (Gustav Seibt) und versammelt Skurriles, Grelles und Bedächtiges aus einer Wirklichkeit, an der man eigentlich wohl besser seitlich vorbei geht. Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Seit 1989 schreibt er für das Satire-Magazin Titanic und bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 erhielt er den Kleist-Preis und den Hugo-Ball-Preis. Karten für einen wundersamen Abend mit Max Goldt gibt es beim Kultur!Büro. des Kreises Siegen-Wittgenstein unter Tel. 0271-3332448 oder auf www.Lyz.de.

Max Goldt

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