Mercedes- AMG GT3 dominierten mit heimischen Piloten auf dem Nürburgring

(wS/sp) Nürburg 31.05.2016 | Das 44. ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring wurde durch ein Unwetter mit Hagelsturm und Starkregens heimgesucht, so dass das Rennen nach etwa einer Stunde mit der „Roten Flagge“ abgebrochen werden musste. Dies sorgte für Dramatik und auch für das vorzeitige Aus einiger Teams.

Fotos: Andreas Hermann

Fotos: Andreas Hermann

Nach vier Stunden konnte das Rennen wieder aufgenommen werden. Über 200.000 Zuschauer reisten zur Eifel, feierten wieder mal eine große Party rund um die rund 25 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife. Nach 134 Runden überquerte Uwe Alzen (Betzdorf) mit seinem Mercedes-AMG GT3 Haribo-Mannschaft auf Gesamtrang 3 und Dirk Müller (Burbach) mit dem Mercedes-AMG Black Falcon auf den vierten Platz die Ziellinie.

DTM-Rekord-Meister Bernd Schneider mit dem Mercedes AMG GT3, das AMG-Team Black Falcon mit den Fahrern Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger gewannen das Rennen mit 5,697 Sekunden Vorsprung vor dem AMG-Team HTP-Motorsport mit den Fahrern Christian Vietores, Marco Seefried, Christian Hohenadel und Renger Van der Zaande. Luca Stolz aus Brachbach mit einem Lamborghini Huracan GT3 von Franz Konrad-Motosport kam bis zum 17 Rang vor.

Zweieinhalb Stunden vor dem Ziel schlug der Lamborghini Huracan GT3 im Streckenabschnitt Hatzenbach rückwärts heftig in die Leitschiene. Eine Reparatur war nicht mehr möglich. Kein Glück gab es für das Team Land-Motorsport (Montaplast) Audi R8 aus Niederdreisbach, das durch einen Unfall ausfiel. Am Ende waren es noch 101 Fahrzeuge die die „Schwarz/Weiß-Flagge“ sahen. Insgesamt starteten 158 Fahrzeuge.

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