Regionale Gruppen mit fast 50.000 € gefördert

Gesetzliche Krankenkassen unterstützen die wertvolle Selbsthilfegruppenarbeit

(wS/red) Siegen-Wittgenstein 11.05.2016 | Mit fast 50.000 € werden die Selbsthilfegruppen in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe in diesem Jahr gefördert. Das Gremium, bestehend aus Vertretern der hiesigen gesetzlichen Krankenkassen traf sich kürzlich im Hause der AOK, um über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Fördermittel zu entscheiden. Die Federführung für diese Aufgabe wechselt in regelmäßigem Turnus und liegt in diesem Jahr bei der AOK.

Die Grundförderungen der Selbsthilfegruppen für die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe stehen fest: Zur Sitzung im Siegener AOK-Haus trafen sich Dirk Heppe, Peter Müller (DAK), Jochen Groos (AOK), Eva-Maria Müller (BKK), Julia Kramer (IKK), Heike Kluitmann, Ulrike Heinemeyer (BARMER GEK) und Torsten Klotz (Knappschaft). (Foto: AOK)

Die Grundförderungen der Selbsthilfegruppen für die Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe stehen fest: Zur Sitzung im Siegener AOK-Haus trafen sich Dirk Heppe, Peter Müller (DAK), Jochen Groos (AOK), Eva-Maria Müller (BKK), Julia Kramer (IKK), Heike Kluitmann, Ulrike Heinemeyer (BARMER GEK) und Torsten Klotz (Knappschaft). (Foto: AOK)

Dabei ging es in erster Linie um die Grundförderung der Gruppen. Dazu zählen die Kosten für Kopien, Telefon, Miete, Porto usw. Dieses Geld, das die gesetzlichen Kassen in einen gemeinsamen Topf einzahlen, wird nach festgelegten Kriterien unter den Antragstellern verteilt. Für die südwestfälische Region hatten insgesamt 106 Gruppen einen entsprechenden Antrag gestellt.

Darüber hinaus haben Selbsthilfegruppen auch die Möglichkeit, spezielle Projekte ihrer Gruppe fördern zu lassen. Dies bedarf dann immer eines individuellen Antrages bei den jeweiligen Kassen. Zu solchen Projekten zählen zum Beispiel Referentenvorträge oder Veranstaltungen mit gruppenspezifischen Informationen.
Fragen dazu beantworten alle Krankenkassen.

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