Bundesentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“

Wilnsdorfer Schülerinnen reisen nach Berlin

(wS/red) Siegen/Wilnsdorf 16.09.2016 | „Einfach Spaß haben und nach Möglichkeit an die eigenen Bestleistungen herankommen“ – Sportlehrer Bernd Ermert gibt die Marschroute für seine Schützlinge vor und freut sich schon auf das Abenteuer Berlin. Insgesamt zwölf Schülerinnen des Gymnasiums Wilnsdorf nehmen in den nächsten Tagen am Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ teil. Sie repräsentieren dort den Kreis Siegen-Wittgenstein und gehen in der Leichtathletik-Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2001 bis 2004) an den Start.

Landrat Andreas Müller und weitere Vertreter des Kreises Siegen-Wittgenstein verabschiedeten die Schülerinnen des Gymnasiums Wilnsdorf vor der Abreise zum Bundesfinale nach Berlin. (Foto: Kreis)

Landrat Andreas Müller und weitere Vertreter des Kreises Siegen-Wittgenstein verabschiedeten die Schülerinnen des Gymnasiums Wilnsdorf vor der Abreise zum Bundesfinale nach Berlin. (Foto: Kreis)

Vor ihrer Abreise stand für die Sportlerinnen noch ein Besuch im Siegener Kreishaus auf dem Programm. Landrat Andreas Müller und Schulamtsleiter Arne Fries nutzten die Gelegenheit, um die jungen Mädchen auf die Wettkämpfe in der Hauptstadt einzustellen und ihnen zu dem bereits Erreichten zu gratulieren. Für den Ausschuss für den Schulsport waren Geschäftsführerin Sabrina Zwirnlein und der erste Vorsitzende Peter Sziburies mit dabei.

In Berlin werden die Schülerinnen im Hoch- und Weitsprung, Kugelstoßen, Ballwurf sowie in den Laufdisziplinen um Punkte kämpfen. Nach dem exzellenten Abschneiden bei den Landesmeisterschaften in Goch ist der Bundesentscheid für alle Beteiligten noch einmal ein echter Bonus, wie Schulleiter Sören Leopold und Lehrer Bernd Ermert unterstreichen. Andreas Müller wünschte dem Team „erfolgreiche Tage und eine spannende Zeit, die ihr sicher so schnell nicht vergessen werdet.“

Der Kreis Siegen-Wittgenstein hatte die Mannschaft schon vorab mit einem finanziellen Zuschuss von 90 Euro pro Person unterstützt. Von diesem Geld konnten sich die Athletinnen eigens für die Wettkämpfe in Berlin eine einheitliche Sportkleidung aussuchen.

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