CDU Landtagskandidaten Kamieth und Fuchs-Dreisbach zu Gast im Ferndorfer Heimatmuseum

(wS/red) Kreuztal-Ferndorf 16.01.2017 | Wer eintauchen will in das Siegerland der vergangenen drei Jahrhunderte ist im Ferndorfer Heimatmuseum in der „Roten Schule“ genau richtig. 300 qm Ausstellungsfläche, verteilt auf drei Etagen, zeigen viele „alte Schätze”. Das Museum bietet Funde aus der Ferndorfer Vor- und Frühgeschichte, historische Fotos, wertvolle Möbelstücke, Gebrauchsgegenstände und Erzeugnisse der örtlichen Handwerker. Einzigartig ist das Ferndorfer Glitzern, eine umfassende Mineralienausstellung, die auch international Besucher anzieht.

Eckhardt Dippel, der aktive und engagierte Museumsleiter, schafft es, in seinen Führungen, die Vergangenheit zum Leben zu erwecken und anschaulich darzustellen, unter welchen Umständen Menschen im Siegerland früher gelebt und gearbeitet haben. Er und sein Stellvertreter Jörn Krause haben vieles selbst ausprobiert. Beispielsweise den Anbau von Flachs und die Herstellung von Leinen.

CDU Landtagskandidaten Kamieth (l.) und Fuchs-Dreisbach (r.) zu Gast bei Eckhardt Dippel im Ferndorfer Heimatmuseum (Foto: privat)

CDU Landtagskandidaten Kamieth (l.) und Fuchs-Dreisbach (r.) zu Gast bei Eckhardt Dippel im Ferndorfer Heimatmuseum (Foto: privat)

Im Museum stecken viel Herzblut und viele ehrenamtlich geleistete Arbeitsstunden. Davon haben sich die beiden Siegerländer Landtagskandidaten der CDU, Anke Fuchs-Dreisbach und Jens Kamieth nun selbst überzeugt. Mittlerweile stößt die liebevoll gepflegte Ausstellung, die gerne von Besuchergruppen und Schulklassen besucht wird, an ihre Grenzen. Die Ausstellungsfläche muss erweitert werden.

Im Rahmen der Inklusion soll und muss das Museum außerdem auch für Menschen mit Gehbehinderung zugänglich sein. Die engen Treppen sind nicht für alle zu überwinden. Abhilfe könnte ein Aufzug schaffen. Die Kommunalpolitik ist informiert. Eine Förderung durch das IKEK-Programm (integriertes kommunales Entwicklungskonzept) könnte die dringenden Probleme lösen, darüber waren sich alle Anwesenden einig und versprachen das Projekt entsprechend der vorhandenen Möglichkeiten zu unterstützen.

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