(wS/kö) Siegen 05.09.2026 | Was als gemeinsame Aufräumaktion in Geisweid begann, geht jetzt in ein dauerhaftes Format über: Vier Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben den „Runden Tisch Geisweid“ ins Leben gerufen. Die Initiative will engagierte Menschen vernetzen und gemeinsam Ideen für den Stadtteil entwickeln und umsetzen.
Hinter dem neuen Runden Tisch stehen Tim Nockemann, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Geisweid, Landtagsabgeordneter Jens Kamieth, Thomas Christian von der ARGE Geisweid sowie Kürsat Özcan, Vorsitzender des Bezirksausschusses Geisweid.
Im ersten Schritt wollen die Beteiligten Ideen und Themen zusammentragen, die den Stadtteil bewegen. Daraus sollen dann konkrete Ansätze und Projekte für Geisweid entstehen.
„Nach der Aufräumaktion war für uns klar: Ein einzelner Tag reicht nicht. Geisweid hat enormes Potenzial und dieses Potenzial möchten wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort entfalten“, sagt Kürsat Özcan.
Jens Kamieth ergänzt: „Geisweid ist geschichtsträchtig und hat Zukunft. Wir wollen die positive Energie der Aufräumaktion nutzen, um gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und Geisweid weiter als lebendigen und attraktiven Treffpunkt für Jung und Alt zu stärken.“
Für Thomas Christian ist vor allem der gesellschaftliche Zusammenhalt entscheidend: „Ein großes Plus ist der gesellschaftliche Zusammenhalt im Stadtteil. Er wird langfristig zum Gewinn, wenn die Menschen sehen, dass ihr Engagement sichtbare Ergebnisse bringt.“
Der Leitgedanke der Initiative lautet: „Nicht reden. Machen. Nicht verwalten. Verändern.“ Mit diesem Anspruch will der Runde Tisch Ideen bündeln, Schwerpunkte setzen und konkrete Impulse für Geisweid entwickeln.

Die Gründer des „Runden Tisch Geisweid“ (v.l.): Kürsat Özcan (Vorsitzender Bezirksausschuss Geisweid), Jens Kamieth (MdL), Thomas Christian (ARGE Geisweid) und Tim Nockemann (Vorsitzender Werbegemeinschaft Geisweid).
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