Großübung der Feuerwehr und Rettungsdienstes

wS/wf.    Wilnsdorf  –   Viel Blaulicht,  Martinshorn und abgesperrte Straßen am Samstagmorgen im Bereich Wilnsdorf –  Rudersdorf. Feuerwehr und Rettungsdienst des Kreises Siegen-Wittgenstein übten dort den Ernstfall. Angenommen wurde ein Zugunglück in einem Eisenbahntunnel auf der Bahnstrecke Haiger – Siegen.

Rund 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk sowie der Bundespolizei waren an der Übung am Samstagmorgen beteiligt.  Angenommen wurde ein Eisenbahnunfall zwischen einem Güterzug beladen mit Baumstämmen und einem Personenzug in dem Eisenbahntunnel zwischen Rudersdorf und Haiger. Auch das Hilfeleistungslöschfahrzeug „Straße-Schiene“ wurde eingesetzt.

Im Tunnel war der Unfall „realistisch“ nachgestellt.   Baumstämme waren auf einem Güterzug verrutscht und auf einen entgegenkommenden Personenzug gestürzt. 35 „Verletzte“ mussten durch die Einsatzkräfte aus dem Tunnel gerettet werden.

Der Einsatz wurde geleitet von Gemeindebrandinspektor Christian Rogalski sowie dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Uwe Saßmannshausen. Der Bezirksbrandmeister des Regierungsbezirks Arnsberg, Hartmut Ziebs machte sich ein Bild von der Einsatzlage.

 

Fotos: SON