Wenn operiert werden muss

wS/dsw – Freudenberg – Samstag, der 4. Februar, steht im Freudenberger Krankenhaus Bethesda im Zeichen von Gelenken, Gefäßen und Bauch. Von 11 bis 17 Uhr informieren die Chefärzte Dr. Patrick Sweeney und Dr. Marius Passon sowie Oberärztin Dr. Birgit Schulz über chirurgische Behandlungsmethoden. Darüber hinaus können Besucher den Operationssaal sowie die Station besichtigen und erfahren etwas über die Rehabilitation. Oberärztin Schulz eröffnet die Veranstaltung um 11 Uhr mit einem Vortrag zu schonenden Operationsverfahren (minimal-invasive Operationen) bei Kreuzband- oder Meniskusverletzungen.

Um 12 Uhr informiert Chefarzt Sweeney über Vorteile von künstlichen Kniegelenken. Passon gibt den Besuchern ab 13 Uhr einen Überblick zu minimal-invasiven Operationen im Bauchraum. Der Chefarzt erläutert, welche Möglichkeiten diese schonenden Eingriffe bieten – zeigt aber auch die Grenzen dieser Methode auf. Von 14 bis 15 Uhr verdeutlicht Schulz, wie Schulterschmerzen behandelt werden. Anschließend nimmt Sweeney den Hüftgelenkersatz in den Fokus. Thema des letzten Vortrags sind Gefäßoperationen. Chefarzt Passon schildert um 16 Uhr, was gegen verengte Gefäße am Bein oder im Bauchraum getan werden kann. In diesem Zusammenhang klärt er über Eingriffe auf, bei denen Blutgefäße erweitert oder mit einer Gefäßprothese überbrückt werden. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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