Rund 8.000 Besucher zogen über die Beienbacher Meile

wS/os  Netphen-Beienbach  –  09.06.2012 –   „Aufgrund der schlechten Witterung am Morgen dachten wir das es heute eine Familienfeier gibt und kein Naturmarkt, aber dann strömten die Besucher nur so herein“, sagte Mitorganisator Stefan Küthe. Und so kamen bis zum Abend rund 8.000 Besucher zum 4. Naturmarkt nach Netphen-Beienbach in das sympathische Dorf im ländlichen Grün. Eingeladen zum Naturmarkt hatten alle Beienbacher Ortsvereine und zogen an einem Strang und es wurde auf der „Beienbacher Meile“ viel geboten.

Schon am Ortseingang zeigten an einer Buche Marius Wilhelm und Sebastian Buhdig die Kunst des Baumklettern und hier kamen besonders die Kinder auf ihre Kosten. Weiterhin im Rahmenprogramm die Feuersbacher Butterfrauen, Geflügelausstellung sowie Schmiedevorführungen. Über die Beienbacher Meile zogen musikalisch die Giebelwälder Dudelsackspieler, an einer Seilerei konnten man sich seinen Strick drehen lassen und besonders gefragt war das Kuhfladenroulette. Hier auf einer mit 8 Feldern aufgeteilten Wiese langen zwei Kühe wobei die Besucher nun erraten wo in welches Feld welche Kuh seinen Kuhfladen hinterlässt.

Die Firma Holzbau Sting zeigte Zimmereiarbeiten mit Tischen und Bänke und Dachdecker Benedikt Göhrke formten aus Schiefer kleine Herzen besonders für die weiblichen Besucher. Bei einer Energieausstellung konnte ein Blockheizkraftwerk, Moderne Heiztechnik und auch Holzarbeiten mit der Motorsäge besichtigt werden. Der Landesbetrieb Wald und Holz war ebenso mit einem Stand vertreten wie auch die Windkraftanlage Hilchenbach. Besonders für die kleinen Besucher war bestens gesorgt. Hüpfburg, Streichelzoo, Ponyreiten und Skatline, Bogen bauen und schießen sowie ein Kinderflohmarkt rundete das Programm ab. Ein besonderer Renner waren die Naturprodukte die zum Verkauf standen. Neben 150 Schanzenbrote die im Backes gebacken wurden, gab es noch 30 Blechkuchen und die Beienbacher Frauen hatten noch rund 70 Kuchen und Torten gebacken.

Naturseifen, Holzprodukte, Schaffelle, Gefilztes, Honig, Korbwaren, Gelees und Marmeladen, Öle, Korn, Senf und auch Kräuter, Tees und Gewürze zogen die Besucher an. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Jedoch war der Ansturm auf Steaks und Würstchen so groß, das nach knapp 2 Stunden keine Steaks und auch kein Grillschweinebraten mehr vorhanden waren.

 

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