Hightech-Blechbearbeitung am Siegerland-Flughafen

wS/fh Burbach – Das interregionale Gewerbegebiet am Siegerland-Flughafen ist weiter bei Unternehmen beliebt. Jüngst siedelte sich die Firma AMF Fertigungstechnik im gemeinsam von Burbach und Rennerod erschlossenen Gelände an. „Die Argumente, diesen Standort auszuwählen, sprechen für sich“, fasste Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers anlässlich eines Besuches bei AMF Fertigungstechnik zusammen. „Eine gute verkehrliche Anbindung, sowohl über die Straße als auch durch die Luft, machen das Gewerbegebiet attraktiv.“ Genau diese Standortvorteile haben Arnd Metz dazu veranlasst, neben einer notwendigen Betriebserweiterung, seinen Standort von Friedewald auf die Lipper Höhe zu verlegen und diesen komplett nach den Anforderungen an die Produktion neu zu bauen. Der Startschuss wurde im Oktober letzten Jahres gegeben.

„Die Erweiterung des Leistungsangebotes um Abkantteile bis hin zur kompletten Baugruppenfertigung sowie die Anschaffung einer zweiten modernen Laserschneidanlage haben den Bau einer neuern und größeren Produktionshalle nötig gemacht“, erläutert Geschäftsführer Metz. Auf rund 2.000 qm Produktionsfläche fertigt die Firma mit zehn hochqualifizierten Mitarbeitern im Auftrag mittelständischer Unternehmen hochwertige Bauteile für den Maschinenbau, die Automobil- oder die Röhrenindustrie. Mittels hochwertiger und innovativer Laserbearbeitung werden Stahl, Edelstahl und Aluminiumbleche geschnitten und zu Maschinenkomponenten verarbeitet. „Dadurch, dass wir flexibel agieren und auch kleinere Serien fertigen können, haben wir uns in der Region als Zulieferer für die Mittelständler, die auf dem Weltmarkt zuhause sind, einen guten Ruf erarbeitet,“ erläutert Metz, der gebürtig aus Wahlbach kommt und froh ist, wieder einen Betriebsstandort in seiner Heimatgemeinde etablieren zu können.

Mithilfe zukunftsweisender Wasserstrahltechnologie können auch andere Materialien wie Buntmetalle, Kunststoffe, Carbon und Natursteine geschnitten werden. Froh macht Metz die unkomplizierte und unbürokratische Zusammenarbeit mit der Gemeinde Burbach. Metz: „Die Vorstellungen für die neue Produktionsstätte sind en Detail besprochen und mit den Interessen der Gemeinde Burbach in Einklang gebracht worden. Die Unterstützung war hervorragend beispielsweise bei der Suche nach einem passenden Grundstück oder bei genehmigungsrelevanten Fragen“, so Arnd Metz.

28 ha Gewerbegebiet sind durch Burbach und Rennerod erschlossen worden. Davon entfallen 11 ha auf die Gemeinde Burbach. „Die Grundstücke sind voll über die Flughafenstraße erschlossen und können individuell zugeschnitten“, erläutert Wirtschaftsförderer Christian Feigs. „Bis zur A 45 ist es nur ein Steinwurf entfernt. Über die Autobahn sind die Zentren an Rhein, Main und Ruhr in rund einer Stunde erreichbar, man kann also sagen, dass das Gewerbegebiet mitten in zentraler Lage von Deutschland liegt.“

Umfassende Informationen zum Gewerbestandort Burbach sind im Internet unter www.burbach-siegerland.de abzurufen.

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