Stiftungspräsident lobte ehrenamtliches Engagement

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Volkmar Klein und Bürgermeister Christoph Ewers empfingen den neuen Präsidenten der NRW-Stiftung, Staatsminister a.D. Harry Kurt Voigtsberger (rechts) und  die Stiftungsgeschäftsführerin Martina Grote (2.v.links) im Haus Herbig. Fotos: Gemeinde Burbach.

wS/bu  -Burbach – Der neue Präsident der Nordrhein-Westfalen-Stiftung, Staatsminister a. D. Harry Kurt Voigtsberger, besuchte, gemeinsam mit Stiftungsgeschäftsführerin Martina Grote einige ausgesuchte Natur- und Kulturprojekte der NRW-Stiftung im Siegerland. Ein Ziel seiner Informationsreise war auch Burbach, wo Bürgermeister Christoph Ewers und der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein als Vorsitzender des Heimatvereins Voigtsberger begrüßten und einige Maßnahmen vorstellten, die der Heimatverein mithilfe der NRW-Stiftung realisieren konnte.

Förderprojekte der NRW-Stiftung in Burbach

Im Herbst 2012 wurde der frühere Wirtschafts- und Städtebauminister Voigtsberger vom Stiftungsrat der NRW-Stiftung zum neuen Präsidenten des ehrenamtlichen Vorstands bestellt, der maßgebliche Entscheidungen über Förderprojekte der NRW-Stiftung trifft. Zur Bilanz der NRW-Stiftung gehören 27 Jahre nach ihrer Gründung landesweit rund 2.600 Natur- und Kulturprojekte, bei denen die NRW-Stiftung das Engagement ehrenamtlicher Vereine und gemeinnütziger Einrichtungen unterstützt. In Burbach gehören dazu neben Naturschutzmaßnahmen im Buchheller Quellgebiet, im Wetterbachtal und im Gilsbachtal beispielsweise die Restaurierung von Haus Herbig und Instandsetzungsmaßnahmen am Haus Dilthey, außerdem die Einrichtung der Alten Schule in Holzhausen und Ausstattung des Heimhoftheaters.

Staatsminister a.D. lobte ehrenamtliches Engagement

Bei seinem Besuch im Heimhof-Theater, wo der Fördervereinsvorsitzende Theodor Petera die Gäste empfing, lobte Voigtsberger das bemerkenswerte ehrenamtliche Engagement, mit dem die Mitglieder der Burbacher Vereine sich für ihre Denkmäler einsetzen und damit das kulturelle Angebot der Region bereichern. Das Geld für ihre Natur- und Kulturprojekte, so erläuterte Voigtsberger, erhalte die NRW-Stiftung überwiegend aus den Gewinnspielerträgen von Westlotto, zunehmend aber auch aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden ihres Fördervereins, der in diesem Jahr 25 Jahre alt wird.

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Dem bemerkenswehrten ehrenamtlichen Engagement zollte der neue Stiftungspräsident bei einem Besuch im Heimhoftheater großes Lob.

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