Freudenbergerin Heide Batz geht für die CDU ins Rennen

(wS/red) Freudenberg – Mit überwältigender Mehrheit schicken die Freudenberger Christdemokraten Heide Batz in das Rennen um den Bürgermeisterposten. Gestern wurde sie von den Mitgliedern nominiert. „Ich bedanke mich für dieses Vertrauen“, freute sich die 49-jährige, die damit am 13. September auf dem Wahlzettel mit ihrem Namen wiederzufinden ist. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Johannes Werthenbach ist zuversichtlich, dass mit Heide Batz die richtige Frau antritt: „Heide Batz ist fachlich kompetent, hat ihre Wurzeln in Freudenberg und ist jemand, der die Dinge anpackt!“

Heide Batz tritt für die CDU als Kandidatin für das Freudenberger Bürgermeisteramt an.

Heide Batz tritt für die CDU als Kandidatin für das Freudenberger Bürgermeisteramt an.

1965 in Siegen geboren, hat Heide Batz nach ihrer schulischen Ausbildung an den Universitäten Siegen und Münster ihr Studium absolviert und als Diplom-Kauffrau abgeschlossen. Zusätzlich hat sie ihre Examen zur Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin abgelegt. Bedingt durch ihre beruflichen Tätigkeiten konnte Heide Batz einen tiefen Einblick in die Kommunalverwaltung gewinnen. „Diese Erfahrungen möchte ich künftig als Bürgermeisterin von Freudenberg nutzen und einbringen“, so die begeisterte Reiterin. „Freudenberg zukunftsorientiert weiterentwickeln – das ist das Ziel meiner Arbeit.“

Auf der Agenda stehen daher einige Punkte, die aus Sicht von Heide Batz angegangen werden müssen. „Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, sind groß. Demografischer und gesellschaftlicher Wandel sind die Schlagworte. Ich sehe diese Veränderungen als Chance“. Gemeinsam mit den Vereinen, Kirchen, Unternehmen und selbstverständlich mit den Bürgerinnern und Bürgern soll es nach vorne gehen. „Die Arbeit im Rathaus muss transparent und verständlich sein. Hier möchte ich ansetzen.“ Ebenso hat sie sich auf die Fahne geschrieben, Neubürger in Freudenberg willkommen zu heißen. „Das angestoßene Projekt „Willkommenskultur“ ist gut. Wir brauchen junge Menschen und Familien in unseren Stadtteilen, Fachkräfte für Unternehmen. Aber sie müssen auch Anschluss finden, damit sie gerne in der Stadt wohnen.“ Dazu gehören aus ihrer Sicht auch der bedarfsgerechte Ausbau qualitativ hochwertiger Betreuungs- und gute Bildungsangebote. „Mit der Gesamtschule hat Freudenberg eine gute Schulinfrastruktur geschaffen. An der Schule wird gute Arbeit geleistet, die unterstützt und fortgeführt werden muss.“

Eine solide Finanzpolitik: Auch hier möchte Heide Batz ansetzen. „Eine solide Finanzpolitik ist die Grundlage für ein gesundes Gemeinwesen. Interkommunale Zusammenarbeit ist hier ein Stichwort. Ich glaube, dass es hier noch Möglichkeiten gibt.“

Heide Batz, die Enkelin des ehemaligen Bürgermeisters der Stadt Siegen und CDU-Bundesschatzmeisters, hat sich vieles vorgenommen: Wirtschaftsförderung, Ehrenamt, Energie und Klimaschutz sind nur einige weitere Schlagworte, wo es aus ihrer Sicht noch etwas zu tun gibt. „Vieles läuft gut in Freudenberg. Die vielen Vereine, die eine gute Arbeit leisten und die Aushängeschilder für die Stadt geschaffen haben sind nur ein Beispiel. Aber der Blick muss nach vorne gehen. Netzwerke und Kooperationen können helfen, noch mehr gemeinsam zu erreichen. Daran möchte ich mitwirken und stelle mich deshalb zur Wahl am 13. September.“

Sowohl Johannes Werthenbach als auch Fraktionsvorsitzender Peter Kulik freuen sich auf die gemeinsame Arbeit mit Heide Batz. „Siewird die erste Bürgermeisterin in Freudenberg.“

Auch online ist Heide Batz zu finden. Passend mit der heutigen Vorstellung ist die Website www.heidebatz.de ans Netz gegangen, die in den kommenden Wochen weiter gefüllt wird.

Foto: CDU

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