(wS/vob) Siegen – Lüdenscheid 29.01.2026 | Für Vorstandsmitglied Jens Brinkmann startete das Jahr 2026 mit einem besonderen Anlass. Vor 20 Jahren berief ihn der Aufsichtsrat der damaligen Volksbank Siegerland mit Wirkung zum 1. Januar 2006 in den Vorstand. Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr.-Ing. Sven Keller und Vorstandssprecher Roland Krebs gratulierten zum Jubiläum.
Seit zwei Jahrzehnten prägt Jens Brinkmann die Entwicklung der regionalen Genossenschaftsbank maßgeblich mit. Sein beruflicher Werdegang zeigt, wie konsequente Weiterentwicklung und regionale Verbundenheit eine erfolgreiche Karriere formen können. Seine Laufbahn begann 1989 mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der damaligen Volksbank Siegen. Damit legte er den Grundstein für einen erfolgreichen Weg in der genossenschaftlichen Finanzwelt. Nach einem berufsbegleitenden Studium zum Diplom-Betriebswirt (FH) führte ihn sein Weg für eine abgesprochene Übergangszeit mit gebuchter Rückfahrkarte zur damaligen WGZ Bank (heute DZ BANK) in Düsseldorf, wo er von 1999 bis 2000 Erfahrungen als Kreditanalyst im Firmenkundengeschäft sammelte.
Die gewonnene Expertise wandte der gebürtige Hüttentaler in den folgenden Jahren als Abteilungsdirektor Kreditmanagement bei der Volksbank Siegen-Netphen an, mit Übernahme dieser Funktion wurde Herrn Brinkmann Prokura erteilt. Ende 2005 berief der Aufsichtsrat den damals 37-Jährigen in den Vorstand der Volksbank Siegerland. In dieser Funktion begleitete er 2018 die Fusion mit der Volksbank im Märkischen Kreis, aus der die heutige Volksbank in Südwestfalen hervorging.
Mit dem Zusammenschluss der beiden Genossenschaftsbanken begann die enge Zusammenarbeit mit Vorstandssprecher Roland Krebs, damals Vorstand der Volksbank im Märkischen Kreis. Krebs würdigte seinen Kollegen, den er besonders „für die Ruhe und Besonnenheit, auch wenn die Wellen mal hochschlagen“ schätzt. „Das prägt sowohl unsere Zusammenarbeit als auch seinen Führungsstil. Jens Brinkmann steht wie kein anderer für die stetige Weiterentwicklung der Bank und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In unseren gemeinsamen Jahren im Vorstand haben wir die Bank konsequent nach vorne entwickelt und wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Die Volksbank in Südwestfalen kann auch weiterhin von seinen Stärken profitieren.“ Der Würdigung schloss sich auch Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr.-Ing. Sven Keller an und gratulierte dem Jubilar im Rahmen der Aufsichtsratssitzung herzlich.
Brinkmann bedankte sich für die Glückwünsche und ließ seine Zeit in der genossenschaftlichen Finanzwelt Revue passieren. „Ich schaue auf eine spannende und schöne Zeit bei der Volksbank zurück. Dazu zählen besonders die letzten zwanzig Jahre als Vorstand, aber auch die fast siebzehn Jahre zuvor. Die ein oder anderen Herausforderungen, denen ich in dieser Zeit begegnet bin, ließen sich im Team immer gut meistern, sodass ich sehr gute Erinnerungen mit meinen Aufgaben verbinde“, resümierte Jens Brinkmann. Bei seiner Arbeit prägen ihn die genossenschaftlichen Prinzipien sowie die Werte seiner Vorgänger. „Gerade im Hinblick auf Weiterentwicklung habe ich von meinen Vorgängern vorgelebt bekommen, welche Bedeutung die Balance aus Freiheit und Verantwortung für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter spielt und wie jeder Mensch, der neu in die Volksbank kommt, uns bereichert. Diese Einstellung ist auch die Basis für meine zukünftigen Entscheidungen als Vorstand.“

v.l.n.r.: Roland Krebs, Vorstandssprecher der Volksbank in Südwestfalen, Jens Brinkmann, Vorstand der Volksbank in Südwestfalen, Prof. Dr.-Ing. Sven Keller, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank in Südwestfalen
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