Spannungsfelder auf der Suche nach Uni der Zukunft

wS/uni  Siegen.  Auf der Suche nach der Universität der Zukunft gibt es viele Spannungsfelder. Bildungspolitische Unklarheit, abnehmende Finanzierbarkeit, unerfüllte Bologna-Visionen und bedrohte Nachwuchsentwicklung sind nur einige davon. An der Universität des Saarlandes diskutierten 40 eingeladene Universitätsforscher aus 24 Ländern und fünf Kontinenten jetzt konkrete Möglichkeiten, jenseits einer dominanten Präsidialsteuerung über starke und autonome Fakultäten der Universität wieder eine Zukunft zu geben.

Univ.-Prof. Dr. Volker Stein (Siegen) und Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz (Saarbrücken) richteten  jüngst an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken die internationale wissenschaftliche Konferenz „The Dean in the University of the Future. Learning From and Progressing With Each Other“ aus. Sie ist Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung vergebenen Projektes „Korporatismus als ökonomisches Gestaltungsprinzip für Universitäten“ (kurz: KORFU).

Die Teilnehmer aus 24 Ländern, darunter viele Dekane und Hochschulforscher aus Asien, Afrika, Südamerika und Australien, tauschten ihre Erfahrungen aus und diskutierten intensiv darüber, wie eine Universitätssteuerung gestaltet werden kann, die in Zeiten interdisziplinärer Leistungsanforderungen in einem internationalen Bildungswettbewerb Universitäten und nationale Bildungssysteme stärkt.

Univ.-Prof. Dr. Volker Stein und seine Kollegen aus Siegen richteten  die internationale wissenschaftliche Konferenz „The Dean in the University of the Future. Learning From and Progressing With Each Other“  in Saarbrücken aus. Foto: Universität

Univ.-Prof. Dr. Volker Stein und seine Kollegen aus Siegen richteten die internationale wissenschaftliche Konferenz „The Dean in the University of the Future. Learning From and Progressing With Each Other“ in Saarbrücken aus. Foto: Universität

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