Bruno Glomski stellt Programm zur Bürgermeisterwahl vor

(wS/cdu) Netphen, 22. Mai 2015 – In etwas mehr als 100 Tagen entscheiden die Bürgerinnen und Bürger Netphens darüber, wer die Geschicke der „Stadt der starken Dörfer“ in den nächsten Jahren mitprägen wird. Der CDU´ler Bruno Glomski bewirbt sich für das Amt des Bürgermeisters. Heute stellt er sein Programm mit den Schlagworten „Augenmaß“, „Gemeinschaft“ und „Transparenz“ der Öffentlichkeit vor. Mit diesem Programm möchte er als Bürgermeister die Interessen der Menschen in Netphen vertreten. In transparenten Entscheidungsverfahren wird er im Amt faire und zustimmungsfähige Lösungen suchen und diese dann zügig umsetzen.
Die Schwerpunkte seiner Amtszeit als Bürgermeister beschreibt Bruno Glomski mit fünf Themengebieten: Gemeinschaft in den 21 Ortschaften, Weiterentwicklung der Sicherheit, Intelligente Förderung der Wirtschaft, Förderung des ehrenamtlichen Engagements und Integration von Flüchtlingen sowie Sicherstellung der Infrastruktur.
„Für mich ist es entscheidend, eine möglichst breite Zustimmung für Maßnahmen zu erhalten, die unsere Stadt in der Zukunft prägen werden. Dabei gilt es auch Gräben der Vergangenheit zu überwinden und den Konsens über Fraktionsgrenzen hinweg zu suchen“, erklärt Bruno Glomski. Er bringt seine Erfahrung als Richter ein, die ihm vor allem Augenmaß vermittelt hat.
Der heute 61-jährige Bruno Glomski kam vor fast dreißig Jahren nach Abitur, Bundeswehr und Studium in Marburg und Bonn als Rechtsanwalt nach Netphen. Er wurde Sozius in einer Steuer- und Rechtsberatungssozietät und hat seit 25 Jahren mit seiner Ehefrau und den beiden Söhnen den Wohnsitz in unserer Stadt am Rothaargebirge. Seit 1991 ist er Richter am Amtsgericht in Halle/Saale. Er engagiert sich privat in einer kirchlichen Schlichtungskommission und in der Notfallseelsorge; in der katholischen Kirchengemeinde St. Martin Netphen ist er Lektor und Kommunionhelfer.

BMGlomski
Bruno Glomski formuliert aus dieser Erfahrung heraus sein Programm, dass er als persönliches Angebot zur Zusammenarbeit auch gegenüber anderen Parteien und Strömungen verstanden wissen möchte. „Teamarbeit ist für mich selbstverständlich – sowohl mit dem Rat als auch mit der Verwaltung, die einen starken Beigeordneten für das operative Handeln benötigt“, so Glomski.
Bruno Glomski wird die Inhalte der fünf Themengebiete in den nächsten Wochen den Medien und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort vermitteln. Er sucht dabei den direkten Dialog bei Veranstaltungen in den Ortschaften Netphen. Gleichzeitig wird er sich in der Tagespolitik und zu Themen seiner Bewerbung einmischen.

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