Vorbildliche Ausbildungspolitik statt Fachkräftemangel

wS/ut     Siegen/Hamburg – 25.07.2012 – Die Utsch AG, deutscher Weltmarktführer für Kfz-Kennzeichen-Technologie, setzt konsequent auf Ausbildung. Mit 19 Azubis bei einer Mitarbeiterzahl von 200 Beschäftigten am Standort Siegen bildet das Unternehmen in zukunftssicheren Berufen wie Industriekauffrau/-mann, Mechatroniker/-in, Zerspannungsmechaniker/-in, Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Werkzeugmechaniker/-in, Siebdrucker/-in zu qualifizierten Mitarbeitern aus, um sie langfristig ans Unternehmen zu binden. Am 1. August werden die nächsten Azubis aufgenommen.

Je nach Ausbildungsberuf erfolgt die Grundausbildung in externen Lernwerkstätten und später im eigenen Unternehmen durch qualifizierte Fachleute und durch lernende Mitarbeit in den Teams. Und auch nach der Ausbildung bietet das Unternehmen vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten. Neben der fachlichen Qualifikation sind für Utsch Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Flexibilität und Verantwortungsbereitschaft wichtig, die ebenfalls im Rahmen der Ausbildung gefördert werden.

Helmut Jungbluth, Utsch-Vorstandsvorsitzender: „Deutsche Unternehmen suchen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern. Dabei will der Mittelstand laut einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in diesem Jahr sogar weitere 200.000 Stellen neu schaffen. Mithilfe von Headhuntern, klassischen Anzeigen sowie sozialen Netzwerken wie Xing und Facebook versuchen Arbeitgeber, Topkräfte zu finden. Wir sind der Meinung, dass die Unternehmen in Deutschland, allen voran der Mittelstand, noch viel konsequenter als bisher auf Ausbildung setzen sollten, um den Fachkräftemangel möglichst erst gar nicht entstehen zu lassen. Dies setzt allerdings langfristige unternehmerische Planung und Weitsicht voraus. Wir handeln nach diesem Prinzip seit über 50 Jahren.“

Im Bild von links nach rechts: Sabine Steinhorst (Personalwesen), Alisa Löhr (Vertrieb Deutschland), Lars van Velsen (Vertrieb Export), Helmut Jungbluth (Vorsitzender des Vorstands).

 

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