Klimaschutzkonzept: Gemeinsam gegen "dicke Luft"

wS/kr  – Kreuztal – Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im September, findet am  Donnerstag, 7. November, ab 19  Uhr, im Großen Saal der Weißen Villa in Dreslers Park , die zweite Veranstaltung auf dem Weg zur Erstellung des Kreuztaler Klimaschutzkonzeptes statt.

Die Bürgerinnen und Bürger Kreuztals sowie Firmen und Institutionen wollen gemeinsam mit der Stadtverwaltung und mit Unterstützung durch Experten ein Handlungskonzept erstellen, dessen Maßnahmen und Projekte einen nachhaltig positiven Einfluss auf das Klima haben werden.

Praxisorientierte Ansatzpunkte erarbeiten

Auf Grundlage der Kreuztaler Energie- und CO 2-Bilanz sollen möglichst viele regionale Akteure praxisorientierte Ansatzpunkte erarbeiten, um zusätzliche Potenziale für Energieeffizienz, erneuerbare Energien, klimafreundliche Mobilität sowie ökonomische und umweltbezogene Effekte in der Stadt Kreuztal erschließen zu können.

Kurz gesagt: die Ideen und das Hintergrundwissen der Beteiligten sollen in das Klimaschutz- konzept einfließen, um konkrete und umsetzbare Maßnahmen zur Verminderung der CO 2- Emmissionen sowie des Energieverbrauchs zu entwickeln. „Je mehr Akteure sich beteiligen, umso besser sind natürlich auch die Akzeptanz des Klimaschutzkonzeptes und die Möglich- keiten der Umsetzung des noch zu entwickelnden Maßnahmenkataloges“, so die städtische Umweltberaterin Antje Hoffmann.

Alle Interessierten – auch diejenigen, die nicht an der Auftaktveranstaltung teilgenommen haben – sind deshalb dazu eingeladen, sich in der Fortsetzungsveranstaltung am 7. November mit ihrem Erfahrungsschatz und Know-How in den Entwicklungsprozess des Integrierten Klimaschutzkonzeptes der Stadt Kreuztal einzubringen.

Zwei Workshops werden gebildet

Nach Vorstellung der Arbeitspakete, der Ist-Analyse der Energie- und CO 2-Bilanz sowie der Potenzialanalyse in der Stadt Kreuztal werden an diesem Abend zwei Workshops gebildet, die sich schwerpunktmäßig den Themenfeldern regenerative Energien sowie energieeffizientes Bauen und Sanieren widmen.

„Ich wünsche mir, dass das Klimaschutzkonzept gemeinsam von den Bürgern und der Stadtverwaltung erarbeitet und anschließend Schritt für Schritt umgesetzt wird“, so Bürgermeister Walter Kiß. „In den vergangenen Jahren haben wir in Kreuztal schon einiges für den Klimaschutz getan, aber noch gibt es Einsparpotenziale, die es unbedingt zu nutzen gilt.“

Alle Infos rund um Kreuztals Integriertes Klimaschutzkonzept gibt es unter www.kreuztal.de/umwelt-und-abfall/klimaschutzkonzept/.

Ansprechpartnerin für Fragen: Frau Antje Hoffmann Umweltberatung Tel.: 02732 51-313 Email: A.Hoffmann@Kreuztal.de.

Klimaschutzkonzept

Dipl.-Ing. Friedhelm Stappenbeck (Fa. K&L Ingenieurgesellschaft für Energietechnik mbH) und Bürgermeister Walter Kiß bei der Auftaktveranstaltung am 12. September. Foto: Stadt Kreuztal.

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