"Kom(m)ödchen" sorgte erneut für Lachsalven

Theater Gosenb1

Das Gosenbacher Kom(m)ödchen sorgte wieder für einen unterhaltsamen Theaterabend.Fotos: wirSiegen.

(wS/si)  Siegen-Gosenbach – Mächtig ins Zeug gelegt haben sich die Mitglieder des Theatervereins „Gosenbacher Kom(m)ödchen“ die am Samstagabend ihre Uraufführung mit dem Stück „Ne Macke hat doch jeder“, einem Schwank in 3 Akten von Beate Irmisch hatte. Schon seit Wochen war die erste Vorstellung ausgebucht wie auch am Sonntagabend.  Und so war es wieder einmal Zeit für ein abendfüllendes Theaterstück in Gosenbach und die Bretter vom Bürgerhaus wurden durch Lachsalven erschüttert. Der  aus 22 Mitgliedern bestehende Theaterverein Gosenbacher Kom(m)ödchen gab sich ein Stelldichein. Spektakel rund um eine Treibjagd Es herrschen nicht gerade rosige Zeiten für das alte Waldhotel „Zum wilden Gockel“! Dringende Modernisierungsarbeiten wären notwendig, um neue Gäste zu locken, aber den Gockels Ferdinand (Rainer Merten) und Agathe (Gabi Manaa) sowie Töchterchen Heidi (Alina Emmerich) fehlt das nötige Kleingeld. Da die Wildschweinplage in diesem Frühherbst besonders groß ist, hat der hiesige Forstverband mit Förster Hannes (Marvin Emmerich) eine Treibjagt in Gockels Pacht angesetzt. Theater Gosenb5Just zu diesem Spektakel haben sich der betuchte Hobbyjäger Gotthard von Knöttelmeier (Dennis Friedrich) nebst Gattin Auguste (Doris Albertin-Kirsch) und Sohn Albatius (Philipp Brachthäuser) angesagt. Knöttelmeier war früher oft zu Gast im alten Waldhotel, als man noch auf Jagd nach Rehen und Hirschen ging. Auf einen Hirsch hat es der alte Knöttelmeier besonders abgesehen. Es ist Rudi – der Sechzehnender. Mit in das gesamte Getümmel an Treibjagd kam auch noch die Geliebte des alten Knöttelmeier Gloria Pappendeckel (Sabine Dreeshen) und die Haushälterin der Gockels Berta Sauerkraut (Christel Görzel) hatte ein besonderes Auge auf den Waldmitarbeiter Franz Hirsch (Heinz Pietschmann) geworfen…. Souffleuse musste nicht viel „mitflüstern“ Souffleuse Birgit Schneider brauchte nicht viel mitzuflüstern denn die Darsteller hatten ihr Stück bestens einstudiert. Und auch an die Technik, Bühnenbild und Maske, mitgetragen von Christian, Torsten, Dennis, Friedhelm, Anja und Michi, erging viel Dank. Ebenso an die vielen freiwilligen Helfer vor und hinter der Kulisse wie Küche, Kasse, Getränkeverkauf und natürlich der Freiwilligen Feuerwehr, denn ohne die ein solches Stück nie funktionieren würde. Am Samstag, 29. März wird ab 20 Uhr  im Bürgerhaus Gosenbach noch einmal auf die Lachtränendrüsen gedrückt. Theater Gosenb2 Theater Gosenb3 Theater Gosenb4   . Anzeige – Bitte beachten Sie auch die Angebote unserer Werbepartner [adrotate group=“3″] .