Offenes Bildhaueratelier für den Künstlernachwuchs

(wS/si) Siegen. Schmirgeln, kneten und formen: Im offenen Bildhaueratelier des Jugendtreffs Fischbacherberg lernten jetzt kunstinteressierte Mädchen und Jungen eine der ältesten bildenden Künste kennen. Unter Anleitung des Künstlers und Dozenten Michael Rückwardtarbeitetendie Kinder undJugendlichenknapp zwei Wochen mit Ton, Speckstein und Metall.

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Konzentriert plastizierten die Kinder mit Ton.

Zu Beginn lernten sie die unterschiedlichen Gestaltungsmaterialien und deren Eigenschaften sowie die Handhabung der dazu benötigten Werkzeuge kennen. Danach formten, bauten und plastiziertensie ihre eigenen Kunstwerke.Plastizieren mit Ton kannten die meisten Kinder bereits. Mit Speckstein und Kupfer hatten jedoch die wenigsten vorher gearbeitet. Vor allem das Ausglühen und Löten des Kupfers begeisterte daherJungen und Mädchen gleichermaßen.Dank des guten Wetters stand denNachwuchskünstlernneben den Räumen des städtischen Kinder- und Jugendtreffs Fischbacherbergauch das Gelände für die Arbeit im Freien zur Verfügung.

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Bei schönem Wetter arbeitet es sich am besten an der frischen Luft!

Kreativität und Arbeit an der frischen Luft macht bekanntlich hungrig mit Hot Dogs, frischem Obst und andere Leckereien waren die jungen Künstlerinnen und Künstler aber stets gut versorgt. Abschließend konnten alle ihre Werke präsentieren.

Das „Offene Bildhaueratelier“ ist ein Kooperationsangebot der Jugendkunstschule Siegen-Wittgenstein, des Kinder- und Jugendtreffs Fischbacherbergund des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland Siegen-Wittgenstein (CJD). Es ist Teil des Projekts„Ich bin Kunst“, aus der Initiative „Kultur macht stark – Bündnisse für Bildung“, das vom lokal organisierten Bündnis für Bildung durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

Fotos: Stadt Siegen

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