(wS/dia) Siegen 25.03.2026 | Umbauarbeiten zu hellen Zwei- und Dreibettzimmern mit eigenem Bad und WC,
lichtdurchflutete Flure, energieeffiziente LED-Beleuchtungen, neue Versorgungsleitungen für Strom
und Wasser und ein freundlicher Anstrich: Die Renovierungs- und Sanierungsarbeiten im älteren
Gebäudetrakt des Diakonie Klinikums Jung-Stilling in Siegen dauern an. Jetzt bezog die
Gefäßchirurgie auf der fünften Etage ihre modernisierte Station 5B.
Bei Dr. Ahmed Koshty, Chefarzt der Gefäßchirurgie, ist die Freude über die Modernisierung groß: „Auf
der neuen Station erleben wir zufriedene Patienten, die nicht mehr ihre Zimmer verlassen müssen, um
ins Bad zu gehen.“ Für das Pflegepersonal bringen die Neuerungen ebenso Vorteile mit sich. „Wir
fühlen uns hier sehr wohl und freuen uns über das Mehr an Tageslicht“, sagt Stationsleiterin Anika
Lenz. Als Folgeprojekt soll nun auch die Station 5A im „Stilling“ umfassend modernisiert werden.
Die Gefäßchirurgie am Ev. Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen zählt im weiten Umkreis zur größten
ihrer Art. Sie ist bundesweit eines der wenigen führenden Zentren für komplizierte und komplexe
Eingriffe. Sie deckt diagnostisch und therapeutisch das gesamte Spektrum arterieller und venöser
Erkrankungen ab. An der Spitze steht mit Chefarzt Dr. Ahmed Koshty ein ausgewiesener Experte.
Eines seiner Spezialgebiete ist die Therapie der Hauptschlagader (Aorta).

Das Team um den Chefarzt der Gefäßchirurgie, Dr. Ahmed Koshty (Mitte), auf der frisch renovierten
Station 5B im Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen.

Stationsleiterin Anika Lenz (links) und stellvertretende Stationsleiterin Sophie Baumgarten in einem
der Zweibettzimmer.





