Unvergesslicher Konzertabend mit bezaubernder Solistin

Eröffnungskonzert der 54. Spielzeit und Vorstellung der Busch-Preis-Trägerin

(wS/hi) Hilchenbach. Vor einem ausverkauften Theatersaal präsentierte sich am 25. September 2014 die Solistin Christel Lee, Brüder-Busch-Preisträgerin, anlässlich ihres Antrittskonzertes mit Beethovens wunderschönem Violinkonzert.

Zusammen mit den Musikern der Philharmonie Südwestfalen zeigte sie ihr großes Können auf ihrem Instrument und spielte sich mit ihrem souveränen, aber sehr sympathischen Auftreten auch prompt in die Herzen des Publikums. Den anhaltenden Applaus und die nicht enden wollenden Bravo-Rufe beantworte sie feinfühlig und konzentriert mit einer ruhigen Sonate des großen Meisters Johann Sebastian Bach als Zugabe.

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Preisträgerin Christel Lee und Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab

Die Laudatio für Christel Lee hielt die ehemalige Auszubildende des Gebrüder-Busch-Kreises und der Stadt Hilchenbach, Dörthe Müller. Sie hatte sich in München von der Jury des ARD-Musikwettbewerbes beraten lassen und gemeinsam wurde beschlossen, Christel Lee den Brüder-Busch-Preis zu verleihen. Voraussetzung hierfür war die Finalteilnahme bei diesem renommierten Musikwettbewerb. Dort hatte Lee auch den wichtigen Publikumspreis gewonnen. Zu Recht – dem würde jeder einzelne Besucher in Dahlbruch vorbehaltlos zustimmen.

Nach der Pause folgte ein Beethoven, wie das Publikum ihn kennt und liebt. Die Musiker der Philharmonie Südwestfalen konnten dabei unter der Leitung ihres Chefdirigenten Charles Olivieri-Munroe alle Register ihres Könnens ziehen, großartig, bombastisch und voller Energie, wozu sich die 5. Sinfonie Beethovens, die Schicksalssinfonie, bestens eignet.

Publikum und Veranstaltern wird dieser Konzertabend noch lange als unvergleichliches Ereignis in Erinnerung bleiben. Einig sind sicher alle auch in dem Wunsch, den Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab in seiner Glückwunschrede zum Ausdruck brachte: Dass es uns noch oft vergönnt sein möge, Christel Lee als Solistin im Gebrüder-Busch-Theater begrüßen zu dürfen. In der Konzertpause trug sich die Künstlerin gerne in das „Goldene Buch“ der Stadt ein.

Foto: Stadt Hilchenbach

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