Der CDU‘ler Bruno Glomski soll neuer Bürgermeister von Netphen werden

(wS/red) Netphen – Die Bürgermeisterwahl am 13. September wirft ihre Schatten voraus. Die CDU Netphen möchte mit Bruno Glomski den nächsten Bürgermeister der Stadt stellen. Knapp 70 Mitglieder trafen sich im „Alten Feuerwehrhaus“ am Sankt-Peters-Platz und sprachen sich für den als Jugendrichter tätigen Familienvater aus. „Dass so viele Mitglieder zur Kandidatenwahl zusammengekommen sind, zeigt deutlich, wie wichtig der CDU die Bürgermeisterwahl ist. Wir möchten endlich einen Bürgermeister, der sich um die Belange der Stadt kümmert, so der CDU Vorsitzende Benedikt Büdenbender.

Der CDU Vorsitzende Benedikt Büdenbender

Der Vorsitzende der CDU Netphen Benedikt Büdenbender (l.) und Bürgermeisterkandidat Bruno Glomski. (Foto: privat)

Bruno Glomski bringt nicht nur die langjährige Erfahrung als Richter mit, sondern möchte auch auf die Menschen und ihre unterschiedlichen Belange zugehen. „Zuallererst danke ich der CDU als stärkste politische Kraft in Netphen für das Vertrauen. Den Wahlkampf will ich fair führen. Ich lade die Bürger in Netphen ein den CDU-Ratsmitgliedern und mir als Bürgermeisterkandidat ihre Sorgen und Vorstellungen für ein gelingendes Zusammenleben mitzuteilen. Als Bürgermeister will ich diese Anregungen mit den engagierten Mitarbeitern in der Stadtverwaltung professionell umsetzen, so Bruno Glomski.

Netphen ist eine Stadt die viel vorzuweisen hat. „Unsere Stadt bietet viel mehr Möglichkeiten als man denkt. Allerdings habe ich zum Beispiel in den vergangenen Jahren kaum Strategien gegen den demographischen Wandel wahrgenommen. Ein Bürgermeister muss agieren statt reagieren“, meint der CDU Stadtverbandsvorsitzende. Als Ziel betont Bürgermeisterkandidat Glomski: „Solide finanziert wollen wir die Voraussetzungen verbessern, um das Leben auf den Dörfern lebenswert zu erhalten, den Schülern alle Schulabschlüsse zu ermöglichen und um den Senioren das Leben und Wohnen in den eigenen vier Wänden zu belassen, ggfs. in kreativ neu zu entwickelnden Wohnformen.“

Der 61 jährige Richter arbeitet am Amtsgericht in Halle/Saale, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Der Katholik ist seit Anfang der 1980er Jahre Mitglied der CDU.

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