MdB Dr. Matthias Heider zu Besuch bei der Kreispolizeibehörde Olpe

Der Bundestagsabgeordnete informiert bei seiner Stippvisite über neue KfW-Fördermittel für Maßnahmen zur Verbesserung des Einbruchschutzes

(wS/ots) Olpe | In der vergangenen Woche stattete der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider der in seinem Wahlkreis liegenden Kreispolizeibehörde Olpe einen Besuch ab.

Landrat Frank Beckehoff als Behördenleiter sowie der Abteilungsleiter, Polizeidirektor Diethard Jungermann, begrüßten den CDU-Abgeordneten im Olper Dienstgebäude. Nach einem Rundgang durchs Gebäude, bei dem neben den verschiedenen Dienststellen auch die moderne Raumschießanlage der Behörde besichtigt wurde, tauschten die Beteiligten aktuelle Sicherheitsfragen aus. Vor dem Hintergrund des derzeit hohen Flüchtlingsstroms erläuterten die Vertreter der Kreispolizeibehörde dabei auch die Aufgaben und Sicherheitsmaßnahmen rund um die Unterbringung der Flüchtlinge im Kreis Olpe.

Dr. Matthias Heider zu Besuch bei der Kreispolizeibehörde Olpe v.l.: Landrat Frank Beckehoff, Dr. Matthias Heider, Polizeidirektor Diethard Jungermann. (Foto: Polizei)

Dr. Matthias Heider zu Besuch bei der Kreispolizeibehörde Olpe v.l.: Landrat Frank Beckehoff, Dr. Matthias Heider, Polizeidirektor Diethard Jungermann. (Foto: Polizei)

Als weiteres Thema standen passend zur Aktionswoche „Riegel vor!“ die Herausforderungen im Zusammenhang mit den steigenden Einbruchszahlen auf der Tagesordnung. Dr. Heider, der sich über den Maßnahmenkatalog der Polizei zur Verhinderung von Wohnungseinbrüchen unterrichten ließ, informierte dabei von der Freigabe neuer Fördermittel für die Einbruchsprävention. Die KfW-Bank bietet Mietern und Eigentümern ab sofort zinsgünstige Förderkredite und Zuschüsse, die der Bund mit Haushaltsmitteln unterstützt. Dazu zählen beispielsweise der Einbau einbruchhemmender Türen und Fenster oder der Einbau von Alarmanlagen, Bewegungsmeldern und Außenbeleuchtung. Nähere Informationen zu der Förderung erhalten interessierte Mieter oder Eigentümer bei den heimischen Geldinstituten sowie bei Kriminalhauptkommissar Michael Klein von der Kriminalprävention unter Tel. 02761/9269-6131.
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