„Parlamentarische Begegnung“ anlässlich des Jubiläums 60 Jahre Bundeswehr

Landtagsabgeordnete nahmen sich viel Zeit für Soldaten

(wS/bw) Düsseldorf/Erndtebrück | Die Bundeswehr besteht in diesem Jahr 60 Jahre. Anlässlich dieses Jubiläums fand auf Einladung von Landtagspräsidentin Carina Gödecke und des Kommandeurs des Landeskommandos Nordrhein-Westfalen, Brigadegeneral Peter Gorgels, am 30. September im Düsseldorfer Landtag eine „Parlamentarische Begegnung“ der Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landtages mit Angehörigen der Bundeswehr, die in Nordrhein-Westfalen stationiert sind und geladenen Gästen statt. Mit dabei war auch eine sechsköpfige Abordnung des Luftwaffenstandortes Erndtebrück.

Aus dem Kreis der Parlamentarier begrüßte die Delegation aus Erndtebrück, die Abgeordnete Angela Freimuth (FDP) sowie die Abgeordneten Falk Heinrichs (SPD), Jens Kamieth (CDU) und Ulrich Alda (FDP) am Informationsstand des Einsatzführungsbereich 2.

Aus dem Kreis der Parlamentarier begrüßte die Delegation aus Erndtebrück, die Abgeordnete Angela Freimuth (FDP) sowie die Abgeordneten Falk Heinrichs (SPD), Jens Kamieth (CDU) und Ulrich Alda (FDP) am Informationsstand des Einsatzführungsbereich 2. (Fotos: Peter Hanke)

Interesse war groß

Seitens der Bundeswehr wurde die Veranstaltung durch das Landeskommando Nordrhein-Westfalen vorbereitet und durchgeführt. Erklärtes Ziel war, den Dialog von Abgeordneten mit Soldaten und zivilen Mitarbeitern aller in Nordrhein-Westfalen beheimateten Standorte der Bundeswehr zu fördern. Zudem wurde in einer Ausstellung durch ausgewählte Verbände und Dienststelle das sehr breite Aufgaben- und Fähigkeitsspektrum der Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen dargestellt. Unter den dafür ausgesuchten 25 Truppenteilen und Dienststellen, hatte auch der Einsatzführungsbereich 2 aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein die Gelegenheit sich im Landesparlament zu präsentieren. Und – das Interesse war groß! Aus dem Kreis der Parlamentarier begrüßte die Delegation aus Erndtebrück, die Abgeordnete Angela Freimuth (FDP) sowie die Abgeordneten Falk Heinrichs (SPD), Jens Kamieth (CDU) und Ulrich Alda (FDP) am Informationsstand des Einsatzführungsbereich 2. Dabei nutzen die Luftwaffensoldaten und Zivilbeschäftigten die Chance zum ausführlichen Gespräch, denn die Politiker nahmen sich viel Zeit. Auch nach dem musikalischen Abschluss der Veranstaltung, den das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr gestaltete, wurde im Foyer des Landtages noch bis in den späten Abend intensiv weiter diskutiert.

Unter den dafür ausgesuchten 25 Truppenteilen und Dienststellen, hatte auch der Einsatzführungsbereich 2 aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein die Gelegenheit sich im Landesparlament zu präsentieren.

Unter den dafür ausgesuchten 25 Truppenteilen und Dienststellen, hatte auch der Einsatzführungsbereich 2 aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein die Gelegenheit sich im Landesparlament zu präsentieren.

Wertschätzung für die Arbeit der Bundeswehr

Vor der Veranstaltung hatte der Landtag im Rahmen der Plenarsitzung noch einen gemeinsamen Antrag der Fraktionen von SPD, CDU, GRÜNEN und FDP zur Rolle der Bundeswehr verabschiedet. Demnach bringen die Fraktionen ihre „Wertschätzung für die Arbeit der Bundeswehr für ein friedliches und vereintes Europa und für stabile und demokratische Strukturen bei den internationalen Einsätzen“ zum Ausdruck. Zudem wurde beschlossen, dass das Land Nordrhein-Westfalen seine Verbundenheit zur Bundeswehr durch einen parlamentarischen Abend im Landtag dokumentiert. Brigadegeneral Gorgels bedankte sich bei allen, „die die Plenardebatte initiiert und die „Parlamentarische Begegnung“ ermöglicht haben“. Beides habe die Verbundenheit und Wertschätzung des Landtags für die Bundeswehr in besonderer Weise zum Ausdruck gebracht. 60 Jahre Bundeswehr bedeuteten auch 60 Jahre Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen. In NRW sind rund 30.000 Soldatinnen und Soldaten stationiert.

Auch nach dem eigentlichen musikalischen Abschluss der Veranstaltung durch das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr, wurde im Foyer des Landtages bis zum späten Abend weiter diskutiert.

Auch nach dem eigentlichen musikalischen Abschluss der Veranstaltung durch das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr, wurde im Foyer des Landtages bis zum späten Abend weiter diskutiert.

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