Diakonie Klinikum Jung-Stilling: 1000. Baby erstmals schon im Juli geboren

(wS/red) Siegen 03.08.2020 | Baby-Boom im Diakonie Klinikum Jung-Stilling

In der Nacht vom 28. auf den 29. Juli ist der Rekord gefallen: Früher als je zuvor und erstmals schon im Juli hat das 1000. „Stilling-Baby“ des Jahres das Licht der Welt erblickt. Gleich zwei Kinder begleitete das Team der Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Perinatalzentrum Level I, am Diakonie Klinikum Jung-Stilling in Siegen in der „Rekord-Nacht“ auf ihrem Weg ins Leben. Eines der beiden Jubiläums-Babys ist die kleine Enna Ruth Pfeifer. Am 29. Juli um 2:20 Uhr wurde sie auf natürlichem Weg geboren und brachte bei einer Größe von 53 Zentimetern 3630 Gramm auf die Waage. Dr. Flutura Dede, Chefärztin der Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Verwaltungsdirektor Jan Meyer, Pflegedirektor Sascha Frank sowie Hebamme Andrea Kühn, pflegerische Ebenenleiterin der Geburtshilfe, gratulierten den glücklichen Eltern Nicole und Stefan Pfeifer zu ihrem ersten Kind und überreichten ein kleines Präsent.

Den glücklichen Eltern der kleinen Enna Ruth, Nicole und Stefan Pfeifer (Mitte), gratulierten Dr. Flutura Dede, Chefärztin der Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Pflegedirektor Sascha Frank, Verwaltungsdirektor Jan Meyer und Hebamme Andrea Kühn, pflegerische Ebenenleiterin der Geburtshilfe (von links).

„2020 war bisher für uns arbeitsreich, aber auch emotional“, blickt Dr. Dede auf die vergangenen sieben Monate zurück. „Die Bilder aus Italien, die im Frühling um die Welt gegangen sind, sind mir besonders im Gedächtnis geblieben. Gleichzeitig waren wir hier von so viel neuem Leben umgeben und konnten so viele Momente des Glücks miterleben. Das war für mich persönlich eine ganz bewegende Zeit.“ Auch für die jungen Familien brachte die Corona-Zeit Änderungen mit sich. Seit Beginn der Pandemie darf eine Bezugsperson die werdende Mutter in den Kreißsaal begleiten und kann die Geburt miterleben. „Wir waren gut vorbereitet und hatten ein gutes Hygienekonzept parat“, betont Dr. Dede und richtet ihren Dank an das Team der Geburtshilfe: „Dass das 1000. Baby dieses Jahr so früh wie nie zuvor geboren wurde, zeigt uns, dass sich die Familien bei uns gut aufgehoben fühlen. Das ist das Verdienst des ganzen Teams aus Hebammen, Pflegern und Ärzten.“

Mit dem besonders frühen Erreichen der 1000er-Marke knüpft die Geburtsklinik nahtlos an das geburtenreiche Jahr 2019 an. Im vergangenen Jahr wurde erstmals seit Jahrzehnten die 1400er-Marke bei den Geburten durchbrochen. Das 1000. von insgesamt 1561 Babys kam Ende August 2019, also rund vier Wochen später als dieses Jahr, zur Welt.

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