Wahlkampf auf Hochtouren – CDU-Kandidatin Monika Brunert Jetter mit vollem Programm

wS/wf.  Siegen / Netphen / Ferndorf  –  01.052012  –     Am letzten Samstag leistete die heimische CDU-Kandidatin Monika-Brunert-Jetter vollen Einsatz, der Wahlkampf in NRW läuft auf Hochtouren. In Netphen auf dem Sankt-Peters-Platz sprach sie neben dem Spitzenkandidat der CDU NRW Norbert Röttgen.  Einige Kernaussagen aus ihrer Rede:  „Wir als CDU wollen keine Benachteiligung des ländlichen Raumes: Gerade bei der für unsere Region so wichtigen Straßeninfrastruktur darf an Straßenbau und Straßeninstandsetzung nicht gespart werden.“ Weiter führte sie aus, dass es anders als in Ballungsregionen im Kreis Siegen-Wittgenstein keine Ausweichmöglichkeiten auf andere Transportmittel oder Verkehrswege gäbe.

Zudem seien bei den Kommunen mit dem Gemeindefinanzierungsgesetz  im Jahr 2011 bereits wieder 100 Mio. Euro aus den ländlichen Regionen in die Ballungsgebiete geflossen. Sie kritisierte, dass die großen Sparanstrengungen gerade der ländlichen Kommunen zu Gunsten der großen Städte nicht berücksichtigt werden. Darüber hinaus sei es geplant, den EU-Fond „Ziel 2“ wieder nur in strukturschwache Gebiete fließen zu lassen, zu denen der Kreis Siegen-Wittgenstein eindeutig nicht gehöre. „Hier schließt man uns im Wettbewerb um Fördermittel für gute Ideen wieder aus.“ Die CDU wolle eine Gleichbehandlung der Menschen und der Regionen in unserem Land.

„Wir stehen für Verantwortung und Nachhaltigkeit, nicht für Überschuldung und inhaltslosen „Currywurst- Wahlkampf.“ Brunert-Jetter warb am Schluss ihrer  Rede nochmals für eine hohe Wahlbeteiligung, denn jede einzelne Stimme für die CDU würde sich auszahlen: „für eine optimale Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger in Siegen-Wittgenstein.“

Auf der  Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft Siegerland-Wittgenstein e.V. in Netphen-Salchendorf  waren Monika Brunert Jetter und  Jens Kamieth von der CDU Siegen-Wittgenstein als einzige Politiker aus der Region, außer Netphens Bürgermeister Wagener, der Einladung der Kreisjägerschaft gefolgt.

Brunert-Jetter hat sich klar gegen die, wie sie meinte,  links-grün motivierte Ideologisierung des Landesjagdgesetzes durch Herrn Remmel ausgesprochen. „Solche Schweinereien werden wir nicht mittragen. Wir als CDU wollen keine Politik gegen die Landwirte, Waldbauern, Jäger und Angler betreiben, sondern mit Ihnen. Wir suchen den ehrlichen Dialog und wollen kein selbstherrliches von oben nach unten regieren auf Kosten der Betroffenen UND der Natur“  Sie bezeichnete die Aussagen von „sogenannten“ Natur- und Tierschützern als Scheinargumente und belegte dieses mit angeführten Zahlenwerken. Desweiteren stellte sie heraus, dass die Jagd und die Hege seit Jahrhunderten ihre Berechtigung und ihren klar umrissenen Nutzen für den Menschen und die Umwelt haben, bis heute. Daher werde sie und die CDU auch keinen völlig unnötigen und kontraproduktiven Eingriff von „Nichtexperten“ in die Jagdgesetzgebung von NRW seitens Grün-Rot mittragen.

Auf ihrem letzten offiziellen Termin am Samstag dann gegen 19:30 in Kreuztal besuchte die CDU Kandidatin dann die Handball-Patie des TuS Ferndorf  gegen die  Ahlener SG.  Die CDU Siegen-Wittgenstein Kandidatin Monika Brunert-Jetter war am Samstagabend begeisterte Zuschauerin an der Stählerwiese, um einen jederzeit ungefährdeten Kantersieg des TuS Ferndorf gegen hoffnungslos unterlegene Ahlener verfolgen zu können.

Brunert-Jetter ist seit vielen Jahren eine große Anhängerin des Vereins und hat der Geschäftsführung der TuS Ferndorf viel Erfolg und Glück für den sehr wahrscheinlichen Aufstieg in die 2.Handball-Bundesliga gewünscht.  Darüber hinaus wäre sie auch weiterhin das „politische Sprachrohr“ des heimischen Top-Handball-Clubs in Düsseldorf, ihre Wiederwahl in zwei Wochen vorausgesetzt.


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