Bahnstrecke zwischen Kreuztal und Hilchenbach an drei Zeiträumen voll gesperrt

Erneuerung der Eisenbahnüberführung Stift Keppel vom 21. Juli bis 22. Dezember 2018

(wS/red) Kreuztal/Hilchenbach 25.07.2018 | Für die Erneuerung der Eisenbahnüberführung in Stift Keppel muss die Bahnstrecke zwischen Kreuztal und Hilchenbach an drei Zeiträumen voll gesperrt werden. Für Bahnkunden steht ein Schienenersatzverkehr zwischen Hilchenbach und Siegen zur Verfügung. Die Fahrpläne können im Internet unter www.bahn.de sowie www.hlb-online.de abgerufen werden.

Die erste Phase der Brückenarbeiten dauert noch bis zum 30. Juli. Während der Vollsperrungen muss aus terminlichen Gründen rund um die Uhr gearbeitet werden.

Für die Erneuerung der Eisenbahnüberführung in Stift Keppel muss die Bahnstrecke zwischen Kreuztal und Hilchenbach an drei Zeiträumen voll gesperrt werden. (Symbolfoto: RainerSturm / pixelio.de)

In der seit dem 21. Juli laufenden Phase wird die alte Brücke mit schwerem Gerät abgebrochen. Gleichzeitig werden lange Verbauträger mittels großem Bohrbagger in den Boden eingebracht. Der Bagger bohrt mit einer Förderschnecke tiefe Löcher. Der ausgebohrte Boden klebt fest an der Förderschnecke. Nur durch hin und her schlagen dieser Schnecke löst sich der Boden ab. Dadurch entsteht leider großer Lärm bei dieser Baumaßnahme.

Vorgesehen ist, dass der Bohrbagger bis zum 24. Juli um 22:00 Uhr die Arbeiten erledigt hat. Allerdings ist auch am Wochenende immer wieder mit Lärm zu rechnen. Die beauftragte Baufirma Falkenhahn versucht allerdings immer, den Lärm so gering wie möglich zu halten.

Ab Montagmorgen fährt die Bahn über eine sogenannte „Hilfsbrücke“ die eigens für solche Umbauten von der Bahn bereitgestellt wird.

Vom 30. Juli bis 30. August werden in Tagschichten die Fundamente, Widerlager und Flügelwände aus Stahlbeton hergestellt.

In den Zeiträumen vom 30. August bis 3. September und vom 20. bis 28. Oktober sind dann erneut Vollsperrungen der Bahnstrecke erforderlich. Dabei werden der Überbau, also die Decke, und die restlichen Stahlbetonteile hergestellt. Auch in diesen beiden Phasen muss rund um die Uhr gearbeitet werden. Der Baulärm sollte sich hierbei in Grenzen halten.

Die DB Netz und die beauftragten Unternehmen bitten die Bahnkunden und Anwohner um Verständnis für die mit der notwendigen Maßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten und Lärmbelästigungen.
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