(wS/Red) Kreuztal 23.01.2026 | TuS Ferndorf verstärkt sich ab sofort mit Finn Scharnweber auf Rechtsaußen
Der TuS Ferndorf hat sich mit sofortiger Wirkung auf der Position Rechtsaußen verstärkt und verpflichtet Finn Scharnweber. Der 19-jährige Linkshänder wechselt von der U23 des HC Erlangen, aktueller Tabellendritter der 3. Liga Süd, ins Siegerland und hat beim TuS Ferndorf einen Vertrag bis Sommer 2028 unterschrieben.
Gemeinsam mit Josip Ereš bildet Finn Scharnweber künftig das Gespann auf der Rechtsaußenposition. Mit dem Wechsel reagiert der TuS Ferndorf gezielt auf die sportlichen Anforderungen der laufenden Saison.

Finn Scharnweber wurde 2025 mit der A-Jugend des HC Erlangen Deutscher Meister und sammelte bereits Einsätze im Bundesligateam der Franken. Trotz seines jungen Alters bringt er eine sehr gute handballerische Ausbildung und Entwicklungsperspektive mit.
„Wir haben bewusst nach einem jungen, gut ausgebildeten Rechtsaußen gesucht. Finn passt mit seinem Profil und seiner Mentalität hervorragend zu unserem Weg. Er ist noch keine 20 Jahre alt und verfügt über großes Entwicklungspotenzial“, erklärt der Sportliche Leiter Michael Lerscht.
Geschäftsführer Mirza Sijaric bedankt sich ausdrücklich beim abgebenden Klub: „Wir möchten uns bei den Verantwortlichen des HC Erlangen ausdrücklich bedanken, dass sie Finn den Wechsel ab sofort ermöglicht haben. Diese Lösung ist alles andere als selbstverständlich und zeugt von großem sportlichen Fairplay.“
Auch der Neuzugang selbst blickt mit Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Ich freue mich sehr, dass der Wechsel zum TuS Ferndorf geklappt hat. Mein Ziel ist es, mich in der 2. Handball-Bundesliga weiterzuentwickeln und hier Fuß zu fassen. Ich habe viel Gutes über den Klub und die Atmosphäre in der Stählerwiese gehört und freue mich besonders auf die Heimspiele.“
Erstmals können die Fans des TuS Ferndorf Finn Scharnweber am 24. Januar 2026 live im Trikot des TuS Ferndorf sehen. Im Rahmen des „Tag des Handballs“ bestreitet der TuS Ferndorf ein Freundschaftsspiel gegen den Erstligisten HSG Wetzlar.
Bericht/Foto: Verein








