„Eine kleine Nachtwanderung – Auf der Suche nach Kermit, Lurchi und Co.

wS/bs  –  Kreuztal –   jetzt am 30. März in Littfeld  –  Wie oder woran erkenne ich einen Grasfrosch, eine Erdkröte oder einen Molch? Wo und wie leben unsere Lurche und wie läuft ihre Fortpflanzung? Wie bekommen sie Kinder? Als Amphibienforscher können Kinder und Jugendliche jetzt am Freitag, 30. März 2012, ab 20:00 Uhr das Leben von Kermit, Lurchi und Co. erkunden. Expeditionsleiter ist der Biologe Matthias Jung. Ursprünglich war die Veranstaltung unter dem Titel „Auf der Suche nach Fröschen, Kröten und Molchen“ für den 21. März angekündigt worden. Alle Kinder und Spürnasen ab 6 Jahren, die schon immer einmal wissen wollten, wie ein Amphibienleben beginnt und nicht enden sollte, sind bei dieser Expedition der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein genau richtig.

Aufgrund des zu erwartenden Interesses und der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine telefonische Anmeldung bei Matthias Jung erforderlich, Telefon: 0172 5697353. Der Treffpunkt ist in Kreuztal-Littfeld im ehemaligen Littfelder Grubengebiet am Modellflugplatz, Müsener Straße (Verbindungsweg zwischen Littfeld und Müsen, an der Abbiegung Richtung Müsen). Gummistiefel, wetterangepasste Kleidung und eine Taschenlampe sollten die heranwachsenden Naturforscher mitbringen.

Der Flyer mit weiteren Kinder- und Jugendveranstaltungen in der diesjährigen „Natur-Detektive“-Reihe ist bei der Biologischen Station in Erndtebrück, bei der Unteren Landschaftsbehörde der Kreisverwaltung und bei allen Kommunen des Kreisgebietes erhältlich. Er kann auch telefonisch (Telefon: 02753 598330) bzw. per E-Mail (post@biostation-siwi.de) bestellt werden. Zudem steht er auf der Homepage der BioStation unter www.biologische-station-siegen-wittgenstein.de zum Download bereit.

Bildunterschrift:

Das Leben und nächtliche Treiben von Kermit, Lurchi und Co. können heranwachsende Naturforscher am Freitag, 30. März 2012, bei einer Expedition in Kreuztal-Littfeld mit der Biologischen Station Siegen-Wittgenstein erleben.

(Bildnachweis: Michael Frede, Biologische Station Siegen-Wittgenstein)

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