"Vergessene Straßen"- Ausstellung im Forsthaus

Vergessene Straßen

Mit einem Vortrag von Rudolf Kessler zu den „Vergessenen Straßen“ wurde jetzt im Forsthaus Hohenroth die Ausstellung mit Exponaten des verstorbenen Prof. Dr. Berthold Stötzel eröffnet. Foto:Forsthaus Hohenroth.

(wS/hi) Hilchenbach – Mit einem Vortrag von Rudolf Kessler zu den „Vergessenen Straßen“ wurde jetzt im Forsthaus Hohenroth die Ausstellung mit Exponaten des verstorbenen Prof. Dr. Berthold Stötzel eröffnet. Dank Berthold Stötzel sind die alten Wege im Siegerland und dem Wittgensteiner Land nun keine „vergessenen Straßen“ mehr. Im Heimatbund Siegerland-Wittgenstein begründete sich der sehr aktive Arbeitskreis „Historische Wege“, der in fünf regional unterschiedlichen Arbeitsgruppen „den alten Kulturnarben“ (Zitat Berthold Stötzel) nachgeht. Sie werden erforscht, dokumentiert und alle Erkenntnisse sollen auch „verschriftlicht“ werden.

Rudolf Kessler, Vorsitzender dieses Arbeitskreises, ging in seinem Eröffnungsvortrag auf die historischen Wegebeziehungen, die Grundlagen der alten Wegeplanungen und auf die vielfältigen Wortbedeutungen im Bezug auf die damaligen Wege- und Transportbedingungen ein und konnte dazu viele interessante Hintergrundinformationen geben.

Die Ausstellung „Vergessene Straßen“ im Forsthaus Hohenroth kann noch bis 28. Juni besichtigt werden.

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