Bühler widersprechen Gewerbegebiet

(wS) Freudenberg-Bühl. Allenthalben in und um Bühl wird es sichtbar: Das geplante Gewerbegebiet „Wilhelmshöhe- Nord” stößt auf Ablehnung. Transparente und Schilder verdeutlichen den Unmut. Kritisiert wird von einer Gruppe Bürger, angeführt von Rolf Kolb, dem Ortsvorsteher und Ortsheimatpfleger von Bühl, dass Investoren die weithin sichtbare Landmarke Ischeroth köpfen wollen, um den Berg für ein Industrie-Hochplateau zu versetzen. Auf Raumverträglichkeit werde keine Rücksicht genommen und so eine historische Kulturlandschaft zerstört.

2014-07-05_Buehl_Gewerbegebiet_Anti_Foto_Kolb_3Damit, dass das Vorhaben durch den Regionalrat zum „ Exempel “ gegen Gewerbeausweitungen im ländlichen Raum hochstilisiert werde, solle offensichtlich von der tatsächlichen „groben Fehlplanung” des Gebietes ablenken. Rund 450.000 Kubikmeter Boden müssten umgeschichtet und eine Fläche von mehr als elf Fußballfeldern allein für riesige Böschungen und die Erschließung verbraucht werden.

„ Was zu groß ist, ist zu groß. Unpassendes passt eben nicht”, sagen die Bühler und werden sich mit weiteren Aktivitäten gegen das „ Monster-Gewerbegebiet” einsetzen.

Alle Interessierten, die sich über den Sachverhalt näher informieren möchten, sind herzlich eingeladen sich am Samstag, den 12.Juli 2014 um 16 Uhr näher über das geplante Gewerbegebiet zu informieren. Die Einladung finden Sie HIER

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