International aktiv – aber regional verbunden

Speditionsunternehmen spenden für Kinderklinik und Hospiz

(wS/red) Neunkirchen 19.01.2017 | In jedem Jahr entscheiden die Mitarbeiter der Neunkirchener Unternehmen SIS Internationale Spedition und Leopold Schäfer über Spenden, die regionalen Einrichtungen zugutekommen. In diesem Jahr wurden die DRK-Kinderklinik in Siegen sowie das Kinderhospiz Olpe mit je 2.000 Euro bedacht. Symbolisch für die Spenden überbrachten je ein Auszubildender beider Unternehmen Spiele für die Kinder.

Dass die „Botschafter“ der Unternehmen Auszubildende sind, war kein Zufall „Sowohl unsere Spenden, als auch unsere Anstrengungen im Bereich der Ausbildung, sind Teile unserer gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung, der wir gerne gerecht werden wollen.“ umriss Bianca Berndt, Ausbildungsbeauftragte für beide Unternehmen, den Anspruch. Weit über 40 Auszubildende werden bei der Leopold Schäfer GmbH und der SIS Internationale Speditions GmbH in fünf verschiedenen Berufsfeldern ausgebildet (Kraftfahrer, Mechatroniker, IT-Kaufleute, Fachlageristen und Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung). „Mit unserem Ausbildungsangebot wollen wir jungen Menschen helfen, eine gesicherte Zukunft aufzubauen. Unsere Spenden sollen dazu beitragen, dass hierfür auch das soziale Umfeld in der heimischen Region erhalten und ausgebaut werden kann.“ führte Bianca Berndt aus.

Viel Spaß werden die Kinder in der DRK-Kinderklinik mit dem Spiel „Weltreise“ haben, das Gina Knetsch (links) und Leonie Franschläder (rechts) in der DRK-Kinderklinik an Schwester Ricarda Buder übergaben. Das Spiel stand symbolisch für 2.000,00 €, die von den Firmen Leopold-Schäfer GmbH und SIS Internationale Speditions GmbH der Klinik gespendet wurden. (Fotos: privat)

Viel Spaß werden die Kinder in der DRK-Kinderklinik mit dem Spiel „Weltreise“ haben, das Gina Knetsch (links) und Leonie Franschläder (rechts) in der DRK-Kinderklinik an Schwester Ricarda Buder übergaben. Das Spiel stand symbolisch für 2.000,00 €, die von den Firmen Leopold-Schäfer GmbH und SIS Internationale Speditions GmbH der Klinik gespendet wurden. (Fotos: privat)

So besuchten Gina Knetsch und Leonie Farnschläder die Einrichtungen, die in diesem Jahr bedacht wurden. In der DRK Kinderklinik führte Arnd Dickel die Auszubildenden durch das Haus und zeigte, wie die über 700 Mitarbeiter der Klinik täglich darum bemüht sind, Kindern und auch den Eltern in schwierigen Zeiten zur Seite zu stehen. Dabei geht es nicht nur um die stationäre Versorgung, wie Dickel ausführte. Auch im ambulanten Bereich und vor allem in der sozialen Betreuung leistet die Klinik viel mehr, als man von einem normalen Krankenhausbetrieb erwartet. Neben dem aufopfernden Einsatz der Mitarbeiter der Klinik ist die Klinik auch auf Spenden angewiesen, um den eigenen hohen Ansprüchen gerecht zu werden. So freute sich Arnd Dickel über die Geldspende. Die kleinen Patienten der Klinik dürften sich natürlich mehr über das mitgebrachte Spiel freuen, dass die Azubis aus Neunkirchen an Schwester Ricarda Buder übergaben.

Beeindruckt waren Gina Knetsch (links) und Leonie Farnschläder (rechts) von der Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe, die ihnen von Nicole Binnewitt vorgestellt wurde. Sozusagen als Botschafter der Neunkirchener Unternehmen Leopold-Schäfer GmbH und SIS Internationale Speditions GmbH überreichten sie symbolisch ein Spiel, das für eine Spende von 2.000,00 € stand.

Beeindruckt waren Gina Knetsch (links) und Leonie Farnschläder (rechts) von der Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe, die ihnen von Nicole Binnewitt vorgestellt wurde. Sozusagen als Botschafter der Neunkirchener Unternehmen Leopold-Schäfer GmbH und SIS Internationale Speditions GmbH überreichten sie symbolisch ein Spiel, das für eine Spende von 2.000,00 € stand.

Im Kinderhospiz Balthasar in Olpe wurden die beiden Vertreter der Neunkirchener Unternehmen von Nicole Binnewitt begrüßt. Man merkte den Besucher die Betroffenheit an, als Frau Binnewitt die schwierige Arbeit des Hospizes vorstellte. Fällt uns der Abschied von einem geliebten Menschen schon schwer, so ist der seelische Druck, den die Angehörigen aushalten müssen, wenn sie Kinder auf ihrem letzten Weg begleiten müssen. Im Hospiz opfern auch viele ehrenamtliche Helfer ihre Freizeit, um Kindern und Angehörigen in dieser Zeit das Leben zu erleichtern. Wie bewegend diese Hilfe empfunden wird, erleben die Mitarbeiter des Hospizes immer wieder, wenn Angehörige verstorbener Kinder noch Jahre später das Haus besuchen.

Gina Knetsch und Leonie Farnschläder konnten nach ihren Besuchen mit dem guten Gefühl zurück nach Neunkirchen fahren, dass sie und ihre Kollegen für die Spenden der Leopold Schäfer GmbH und der SIS Internationale Speditions GmbH die richtigen Empfänger ausgewählt hatten.

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