Kreis-Afd positioniert sich

wS/afd „Mit einem solchen Erfolg haben wir nicht gerechnet“ freute sich jetzt Carsten Lang über den Erfolg seiner Partei Alternative für Deutschland (AfD) im Kreis Siegen-Wittgenstein. Eine sehr positive Ermutigung in dieser Startphase ermöglichte es unserer jungen Gruppierung, zu den Wahlen im Mai anzutreten. Dafür bedankt sich die Partei bei allen Unterstützern.“

Aus den Stand heraus habe man die Mehrzahl der Wahlkreise besetzen können, betont der Geschäftsführer der AfD und hebt weiter hervor: „In ganz Siegen haben wir es geschafft, sowohl für die Stadt als auch den Kreis kompetente und engagierte Kandidaten zu platzieren. Nun wird die bevorstehende Wahlkampfperiode zeigen, dass die neue Partei in der Lage ist, sowohl aufgeschlossene , als auch enttäuschte und unentschlossene Wähler inhaltlich zu erreichen.“ DiePartei verstehe sich insgesamt als Werte erhaltender und -vermittelnder Fels in der Brandung in einer Zeit, in der viele Menschen nach Orientierung suchten.
AlternativefuerDeutschland

Vor allem will man mit dem eurokritischen Programm der Bundespartei um Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel auch in der hiesigen Region punkten.
Mit den immer neuen Rettungspaketen für angeschlagene EU-Staaten habe sich Deutschland in unkalkulierbare Haftung begeben, die auch jeden Bürger im Kreis spürbar treffen wird. Die vorläufig 240 Milliarden des ESM würden jeden Bundesbürger mit etwa 3000 Euro ganz persönlich treffen.
Die Finanzkrise, z.B.Griechenlands, sei keineswegs überwunden. Überdies sei zu befürchten, dass mit den wahren Lage Europas erst nach den Wahlen herausgerückt werden solle.

Ernste Sorgen würden der Partei auch die Ungerechtigkeiten des Arbeitsmarkts bereiten, hebt Dr. Wolfgang Sonneborn als Sprecher der Partei hervor. Weitere Unwägbarkeiten brächten die Entscheidungen zur doppelteStaatsbürgerschaft und zum geplanten Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA, das deutsche Errungenschaften im Umweltschutz untergrabe.

Einen großen Schwerpunkt bildet die Familienpoltik de AfD , die eineWeiterentwicklung unserer Gesellschaft mit einem Baum der Generationen vergleicht. Die traditionelle Rolle von Vater Mutter und Kind helfe, tüchtige zukünftige Generationen heranzubilden. Dem allzufrühen Streß, sein Kind in der Krippe abgeben zu müssen, setzt die Partei die Forderung nach einer entsprechenden finanzielle Absicherung der Mütter entgegen, statt immer mehr Geld in staatliche Einrichtungen zu pumpen.
In Fragen von Recht und Sicherheit gelte es, Unsicherheiten und Ängste in der Bevölkerung ernst zu nehmen und für eine Atmosphäre des Vertrauens in die Arbeit unserer Sicherheitskräfte zu sorgen, deren Arbeit stärker anzuerkennen und aufzuwerten sei.

Durch eine diszipliniertere Haushaltpolitik in den hiesigen Kommunen müsse es gelingen, durch Abbau von Verwaltung und Überregulierung, Schulden abzubauen.
Siegen z.B. habe mit 70 Stadtverordneten die teuerste Ratsarbeit landesweit. Durch genaue Prüfung und Korrektur von Ausgaben in fehlgeleitete Projekte könnten Gelder eingespart und zugunsten bürgernaher Maßnahmen verwendet werden. Auch die Verbesserung der Infrastruktur, der Erhalt der Ortskerne und der Einrichtungen des täglichen Bedarfs, vor allem im ländlichen Raum, stehen auf der Agenda der AfD. Es gelte eine würdige Lebenssituation, auch für das Alter, sicherzustellen.
„Bei unseren Gesprächen von Mensch zu Mensch haben wir viel Zustimmung erfahren. Die bevorstehenden Wahlen werden zeigen, dass wir den Nerv der Zeit treffen und getreu den Parteifarben ein blaues Zeichen setzen.“ so Lang abschließend.

Für die vorderen Plätze für den Rat der Stadt Siegen wurden neben Carsten Lang, Informatiker aus Eiserfeld, Dr. Wolfgang Sonnenborn,Zahnarzt in Siegen, Brigitte Eger-Kahleis, ehem. Flugbegleiterin, wohnhaft in Weidenau und vormals. C D U-Abgeordnete, nominiert. Für den Kreis tritt neben den Herren noch Regina Söder, Immobilienkauffrau aus Freudenberg an.

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