Löschzug übte in Stahlbauunternehmen

wS/os   Geisweid  – 21.10.2012  –  Für die Feuerwehr aber auch für die Firmen ist es wichtig dass die Feuerwehren  die Begebenheiten vieler Firmen kennt, aber auch für die Firmeninhaber damit die Einsatzkräfte schnell und effektiv bei einem Einsatz helfen können. So stellte der Firmeninhaber der Firma Müller-Schweitzer, Stahl- und Maschinenbauunternehmen in der Wenschtstraße sein Firmengelände und auch die Produktionshallen für die Herbstübung der Feuerwehren des Löschzuges 2 (Geisweid und Sohlbach-Buchen) zur Verfügung.

In der Firma werden überwiegend schwere und komplexe Schweißkonstruktionen für die Stahlindustrie hergestellt. So wurde bei der Übung angenommen, dass es in der Produktionshalle durch einen technischen Defekt Hydrauliköl in Brand geraten ist. Durch den Brandausbruch und Panikreaktion wurde ein Mitarbeiter unter einem tonnenschweren Metallteil eingeklemmt das von einem Kran angehoben, aber dennoch umkippte. Brandbekämpfungsversuche mit Feuerlöschern der Mitarbeiter scheiterten und der Betriebsleiter alarmiert die Feuerwehr.

Die Aufgabe der Feuerwehrmänner- und Frauen bestand nun darin, Menschenrettung vorzunehmen, Brandbekämpfung aber zugleich auch auf den Umweltschutz zu achten. Über die Drehleiter wurde die Dachhaut der Firmenhalle mit Wasser, sowie mehrere Gasflaschen die neben dem Gebäude standen gekühlt. Die Einsatzleiter Michael Schneider und Matthias Bock hatten hier ein realistisches Übungsszenario aufgebaut und auch die Mitglieder der Feuerschutzausschusses sowie Bürgermeister Steffen Mues und Beigeordneter Reinhold Baumeister waren mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden.

 

 

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