Robin Wick und der "Fluch der Karibik"

Deutschland sucht den Superstar

(wS/red) Köln/Kreuztal – Jetzt wird es ernst: Für Robin Wick (17) aus Kreuztal, der in der vergangenen Woche bei „Deutschland sucht den Superstar“ die erste „Recall“-Hürde genommen hat (wir berichteten), geht es bei der TV-Castingshow in die nächste Runde. Während in Deutschland die Jecken bei milden Temperaturen dem Karneval frönen, zeigt der Fernsehsender RTL, wie die 33 übrigen „DSDS“-Kandidaten unter der heißen Sonne der karibischen Insel bei ihren Auftritten vor der Jury ins Schwitzen kommen.

In Kuba gehören Musik und Tanz zum Lebensgefühl. In den Straßen Havannas, im Dschungel und am Strand müssen sich die Kandidaten in unterschiedlichen Konstellationen bewähren. Ob in Gruppen oder bei nächtlichen, romantischen Duetten – hier gilt es alles zu geben, denn nur die Besten werden in die Live-Shows (Top 10) einziehen.

Fabio Lentini, Robin Wick und Ryan Stecken (v.li.) performen in der Calle Cardena in Havanna ihren Gruppensong. Fotos: RTL/Gregorowius

Fabio Lentini, Robin Wick und Ryan Stecken (v.li.) performen in der Calle Cardena in Havanna ihren Gruppensong. Fotos: RTL/Gregorowius

Nachdem bereits in der letzten Folge die ersten vier männlichen „Recall“-Kandidaten als Gruppe in den Straßen der kubanischen Hauptstadt Havanna vor der Jury aufgetreten sind, sind nun die restlichen 28 Bewerber an der Reihe. In Dreier- oder Vierergruppen müssen sie einen selbst ausgesuchten Song einstudieren. Mitten in Havannas Altstadt, auf der Calle Cardenas, sollen sie ihre Songs singen.

Nicht nur vor der Jury, sondern auch vor zahlreichen schaulustigen Kubanern. Der 17-jährige Robin Wick, ein Siegerländer Talent, tritt hier zusammen mit Ryan Stecken (27) aus Hamburg und Fabio Lentini (18) aus Münsingen mit dem Song „Blurred Lines” von Robin Thicke feat. T.I. & Pharell Williams an. Erneut ein echter Sommerhit. Die Erwartungen der Jury sind groß. Doch bei den Performance-Proben an einem Cabrio, welches sie in ihre Vorstellung mit einbauen sollen, läuft es für die drei Teilnehmer zunächst nicht rund.

Deutschland sucht den Superstar„Wenn man hört, was die anderen machen und wir hauen da wirklich in die Kacke – im negativen Sinne. Das ist schon deprimierend. Jetzt schon rauszufliegen wäre hart“, sagt Robin Wick. Ein „Fluch der Karibik“? Mag mancher Zuschauer denken – Modell und Choreograf Jorge Gonzalez erwartet die Kandidaten am Set und gibt Tipps.

Der gebürtige Kubaner, bekannt durch „Germany’s next Topmodel“, will sie in Tanz, Performance und Styling unterstützen. Die typischen alten Cabrios, die als Requisite dienen und das Straßenbild Havannas prägen, in die „Show“ zu integrieren, ist die erste Herausforderung auf Kuba für Robin Wick & Co. Vor dem Auftritt vor der Jury müssen die Jungs noch die Kurve kriegen. Denn die ersten Kandidaten müssen den Wettbewerb bereits wieder verlassen. Soviel vorweg: Es bleibt spannend.

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