Ehemalige Kommandeure zu Gast am Hachenberg

(wS/bw) Erndtebrück – Die ehemaligen Kommandeure des Einsatzführungsdienstes trafen sich kürzlich wieder einmal zu ihrer jährlich stattfindenden Informationsveranstaltung am Luftwaffenstandort Erndtebrück. Das Treffen fand statt unter der Leitung von Brigadegeneral Michael Traut vom „Kommando Streitkräftebasis“, Oberstleutnant Sven Menger vom „Kommando Einsatzverbände Luftwaffe“ und des Kommandeurs des Einsatzführungsbereichs 2, Oberst Martin Krüger.

Die ehemaligen Kommandeure des Einsatzführungsdienstes trafen sich kürzlich wieder einmal zu ihrer jährlich stattfindenden Informationsveranstaltung am Luftwaffenstandort Erndtebrück. Foto: Kehle/Bundeswehr

Die ehemaligen Kommandeure des Einsatzführungsdienstes trafen sich kürzlich wieder einmal zu ihrer jährlich stattfindenden Informationsveranstaltung am Luftwaffenstandort Erndtebrück. Foto: Kehle/Bundeswehr

Wie in den vergangenen Jahren ließen sich die Gäste nicht lange bitten und folgten der Einladung zu der zweitägigen Veranstaltung auf dem Hachenberg mit großem Zuspruch.

Zwischen Tradition und Zukunft

Die von Einsatzführungsstabsoffizier, Major Matthias Heinle und Stabsunteroffizier Sabrina Nickel (Einsatzführungsstaffel 21) organisierte Veranstaltung, verfehlte dabei ihr Ziel nicht und traf auf großes Interesse unter den Gästen. Zudem bot der Luftwaffenstandort in der Edergemeinde, mit seinem inoffiziellen Beinamen „Mutterhaus des Einsatzführungsdienstes“, die passende Plattform zum Austausch zwischen Tradition und Zukunft.

So ließen sich die gut 30 aktiven und ehemaligen sowie zum Teil bereits im Ruhestand befindlichen Kommandeure, mit Interesse, im Rahmen verschiedener Vorträge über Themen, wie „Aktuelles aus dem Einsatzführungsdienst“ und „Luftfahrtamt der Bundeswehr – ein aktueller Sachstand“ informieren. Außerdem durften natürlich eine Besichtigung des modernen Einsatzgebäudes, von dem aus rund um die Uhr der Luftraum der Bundesrepublik überwacht wird und eine Führung durch den Traditionsraum des Einsatzführungsbereiches 2 nicht fehlen.

Freudiges Wiedersehen der Kameraden

Neben des formellen Hauptteiles der Veranstaltung, gab es auch in diesem Jahr ausreichend Gelegenheit für persönliche Gespräche unter den Teilnehmern. So diente der vorbereitete Gesellschaftsabend nicht nur zur Pflege der Kameradschaft, sondern führte vielmehr zu einem regen Informationsaustausch über die Vergangenheit und die zukünftigen Entwicklungen der Bundeswehr, der Luftwaffe und selbstverständlich des Einsatzführungsdienstes.

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