Vierhasen-Brennerei des ehemaligen Hilchenbacher Bürgermeisters räumt Preise ab

Brennerei mit herausragenden Prämierungserfolgen

(wS/red) Hilchenbach 08.07.2018 | Hans-Peter Hasenstab von der kleinen Brennerei – Vierhasen hat abgeräumt. Nach dem Medaillenregen, den seine in Hilchenbach ansässige Brennerei in 2017 einheimsen konnte, folgt in diesem Jahr eine nochmalige Erfolgssteigerung bei der Edelbrandprämierung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz:

– neun goldene und zwei silberne Kammerpreismünzen für Mokkalikör, Holundergeist, Aprikosengeist, Cassisgeist, Kaffeegeist, Rote-Grütze-Geist, Sanddorngeist, Ananasgeist, Erdbeergeist, Waldhimbeergeist und Absinth

– der Vierhasen-Waldhimbeergeist wurde außerdem zum Siegerbrand gekürt

– die Brennerei wurde als Top 10-Betrieb bestätigt und darf darüberhinaus den Titel „Haus der prämierten Edelbrände“ tragen

– für die Gesamtkollektion erhielt die Brennerei den Ehrenpreis der Kammer

Hans-Peter Hasenstab (2. v. re.) bei der Übergabe der Preise im Gespräch
mit Moselweinprinzessin Marie Jakoby (re.) sowie LWK-Präsident Norbert Schindler und Petra Häußling vom
Landwirtschaftsministerum Rheinland-Pfalz. (Foto: privat)

Bei der Landesprämierung der Landwirtschaftskammer werden jährlich die besten aus der Edelbrandszene ausgezeichnet. Die Veranstaltung fand bereits zum 21. Male statt. Sie bietet Brennern die Möglichkeit, ihre Qualitäten in einem objektiven und strengen Wettbewerb messen zu lassen. Die dort vergebenen Medaillen und Preise sind ein Beleg für die hervorragende Qualität der Erzeugnisse. Sie bieten insbesondere den Konsumenten eine sichere Orientierung bei der Auswahl von hochwertigen Produkten. (Anmerkung: In NRW gibt es keine vergleichbare Prämierung, deshalb gehen die Vierhasen-Destillate zur Beurteilung nach Rheinland-Pfalz!)

„Ein toller Erfolg, ich freue mich sehr, erneut bewiesen zu haben, dass die Qualität meiner Produkte absolut stimmig ist“, so der Brennereibesitzer und mittlerweile als Spezialist für Obst-, Kräutergeiste, Gin und Absinth geltender Spitzenbrenner, dem auch die Zusammenarbeit mit Genussanbietern im regionalen Umfeld wichtig ist. So gibt es bereits Kooperationen mit einem heimischen Chocolatier, einer Kaffeerösterei und einer Fleischerei. „Da kann der eine vom anderen durchaus profitieren“, so Hasenstab, „denn meist bedienen wir gleiche Kundengruppen.“

Über 30 verschieden Destillate -sowohl aus heimischen als auch aus exotischen Kräutern und Früchten sind im Portofolio der noch jungen Brennerei zu finden, doch das ist noch lange nicht das Ende: Edelbrandsommelier Hans-Peter Hasenstab testet gerade die Vergeistung des Westindischen Zitronengrases!

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