Afrikaniche Trommeln und "Fair Trade Handel"

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Im Foyer des Apollo-Theateres konnten sich Interessenten vor der Aufführung des „Hope Theatres“ über den Fair-Trade-Handel informieren. Fotos:Rita Lehmann.

(wS/si) Siegen– Ungewohnte Klänge gestern Abend im Apollotheater. Afrikanische Trommeln hallten durch den Theaterraum, dazu eine Tanzeinlage von den Mitgliedern des Theatre Nairobi. Schon eine Stunde vor Aufführung der Show „The Fair Trade Play“ konnten sich interessierte Zuschauer über die Produkte aus dem fernen Afrika informieren und damit einen Eindruck bekommen, worum es in der nachfolgenden Show geht.

Zum größten Teil in englischer Sprache erfuhren dann die begeisterten Zuschauer szenenweise, mit welchen Schwierigkeiten die Menschen in Nairobi (und anderswo in Afrika) zu kämpfen haben. Teilweise in Zwiegesprächen mit Regisseur Stephan Burckhard, in musikalischen Rapper-Beiträgen , Spielszenen, Vorträgen oder auch in Tänzen und Filmsequenzen machten die Mitglieder des „Hope Theatre Nairobi“ auf die Unzulängölichkeiten in ihrem Land aufmerksam und warben für „Fair Trade Produkte“.

In Siegen engagiert sich das Peter Paul Rubens-Gymnasium schon seit einiger Zeit für den „Fair Trade-Handel“. Lehrer wie Schüler des Siegener Gymnasiums hatten sich das ehrgeiziges Ziel gesetzt, den Titel Fairtrade-School zu erlangen. Dieser Wunsch wurde gestern erfüllt. Der Geschäftsführer von Fairtrade, Dieter Overath, verlieh der Schule den heißersehnten Titel.

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Bericht/Fotos:Rita Lehmann

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