Zwei Zusatzvorstellungen für "Ziemlich beste Freunde" im Apollo

(wS/red) Siegen – Mit „Ziemlich beste Freunde“ hat das Apollo-Theater eine starke Eigenproduktion auf dem Spielplan, die beim Publikum wunderbar ankommt – und das mit so problembelasteten Themen wie Behinderung und der Kluft zwischen Arm und Reich. Aber diese geniale Komödie erzählt auch und vor allem auch über Freundschaft, Verantwortung und Solidarität. Der Zusammenhalt zwischen dem kleinkriminellen Pfleger Driss und dem seit einem Unfall querschnittgelähmten Millionär Philippe bildet den emotionalen Kern des Stücks. „Ziemlich beste Freunde“ ist eigentlich der Stoff für eine Tragödie. Aber die Form der Komödie verleiht dieser großen Geschichte ihre ungewöhnliche, berührende Leichtigkeit.

Für die Apollo-Produktion gibt es in den regulären Vorstellungen nur noch Restkarten. Aber für die beiden Zusatztermine – Mittwoch, 18. März, 20 Uhr und Freitag, 10. April, 20 Uhr – sind noch Tickets zu haben.

Ziemlich beste Freunde - Simon Pearce (li.) u. Martin Hofer. (Foto: René Achenbach)

Ziemlich beste Freunde – Simon Pearce (links) u. Martin Hofer. (Foto: René Achenbach)

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